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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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303 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

rung völlig weggenommen wird, und dessen Wirrkung auf die obere Saure folglich aufhört; dieseSäure bekommt dann freyere Wirkung auf das untereFeuer, welches zugleich die Säure der Form fahrenläßt, daß sie mit einem Funken zu benachbarten Kör»pern gehen kann.

7. Wenn man den Deckel abwechselnd erhob undniedersetzte, und jedesmal berührte, so gab er auchjedesmal einen neuen Funken. Beym Erheben wardieser jedesmal positiv, beym Niederlassen negativ,welcher Unterschied sich am besten durch abwechselndenFeuerglanz aus einer an dem Deckel befestigten Spitzeim Dunkeln wahrnehmen ließ.

8- Dieser von Plus nach Minus abwechselndeFunken, oder der, welcher beym Aufnehmen und Nie,versetzen des Deckels erhalten ward, waren nun zu»nächst gleich stark, da diese Funken vorher, unter ebenden Umständen, wenn die Form ableitend war, soungleich waren. Um hierzu den Grund aufzufinden,muß man genau auf die verschiedene Anstellung desVersuchs merken. Die Form war das vorige mal ab»keilend, jetzt aber isolirk. Im ersten Falle kann beyErhebnng des Deckels desselben Säure entweichen, imlehtern bleibt sie in der Form gesammelt. Der un,lern Fläche Feuer kann solchergestalt auch im lehternFalle sich mit dieser Säure schneller vereinigen, alswenn die Säure erst durch Vertheilung aus der desLeiters soll gesammelt und abgesondert werden, undder obern Fläche Säure nimmt nur das Feuer desDeckels in sich in eben dem Maße, wie sie das Feuerder untern Säure fahren läßt, und dieses Feuer kannsich wiederum mit der Säure der Form vereinigen.Auf dies« Art muß auch die obere Seite langsamer auf