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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 . Besondere Physik. §.von d. Elektricität. z6z

welche an den Seiten mit Leder oder Sammet ausge»füttert, und unten an den HLljernen Fuß des Jnstru»menlS angeschraubt ist. 7 l» dem metallenen Deckel cjvon 4 Zoll im Durchmesser ist ein mit starkem Seiden»zeuge gefütterter Ring eingelölhet, in welchem sich derobere Theil der gläsernen Röhre schließt. Auch ist dermetallene Deckel q mit einem £ Zoll breiten niederste«henden Rande m versehen, um dadurch die Glasröhrebey Versuchen im Regenwetter gegen die Nässe znschützen. In der Mitte des Deckels ist ein Loch vonio Linien im Durchmesser, worin das Stück 6 einge«schraubt wird, an welches die kleine messingene Röhres gelöthet ist, worin das konische Stück Hol; b gehö«rig eingepaßt ist. Von außen wird auch an diesesMelallstück ein 7 bis 8 Zoll langer zugespitzter eisernerDrath geschraubt. UebrizenS läßt sich das ganzeStück 6 bequem herausnehmen, um die Goldstceifchenankleben zu können. Innerhalb der Glasröhre, anzwey entgegengesetzten Seiten, sind noch z bis 4 Linienbreite Stanniolstreifen cc angeleimt, um die Elektri»cität von den Goldstceifchen, welche bis dahin auseinander fahren, aufzunehmen, und durch den Bodenfortzulttten. Zu eben dieser Absicht hat auch Böck«mann den untern Boden des hölzernen Fußes mitStanniol überzogen.

Da es schwer hält, die Goldstreifchen, wie an-gegeben worden, an diesem Elektrometer so zu befesti-gen, daß sie parallel herabhangen, so hat Cavallo*)folgende Methode ausgedacht, wodurch dieser Schwie,rigkeit abgeholfen wird. Wenn nämlich die Streife»»geschnitten sind, und auf Papier oder dem ledernen

Kiffen

*) Vollständige Abhandlung der Lehre von der Elektricität.

1797. B.ll. S. 177.