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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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s.BessnderePhysik. § von d. Elektricität. Z7Z

hälmchen, die man an dem Stengel gewisser Gräsersehr dünn findet. Auch hier ist der eine Halm unbe»weglich und der andere beweglich, und an beydenEnden derselben ist ein Tropfen Siegellack angebracht,um die Zerstreuung der Elektricität zu verhüten.

Das Fundamentalelektrometer kann bey dem erstenLeiter einer Elekrrisirmafchine nicht gebraucht werden,weil «s ihn ohne Aufhören durch Büschel entladenwürde; aber auch bey solchen Körpern ist es nicht an»wendbar, deren Elektricität unter i Grad ist.In solchen Fällen hat de Lüc andere Instrumente unrter dem Namen: elektrische Megameter undMikrometer angegeben.

Die erste Bedingung eines elektrischen Megame»ters ist, daß die Kugeln groß sind, damit die Ma»schine an ihnen keine Feuerbüschel hervorbringe:denn der vorzüglichste Fehler aller Elektross'ope, welcheman bisher an die ersten leitet der Elektrisirmasthinenangebracht hat, ist die Kleinheit ihrer Kugeln. DieKugeln von 2 Zoll im Durchmesser sind für Mittel»mäßige Maschinen schon nicht zu groß. Bey nochgrößern Maschinen kann man Kugeln gebrauchen, de»reu Durchmesser z bis 4 Zoll ist. Der Leichtigkeitwegen kann man auch kleine ausgeholte Kürbisse brau»chen, indem man sie sorgfältig vergolden läßt. DasGe»stelle dieser großen Kugeln ist von dem beym Fundamen»talelektrometer nur durch die Größe der Theile verschie,den, und statt des Strohes wird Schilf genommen.Unter den Theilen, welche mit der Größe der Kugelnnicht im Verhältnisse sind, ist der Fuß, welcher voneiner der Maschine angemessenen Höhe und Form seynmuß; hernach der durchgeschnittene Ring, welcher dieAchs« der beweglichen Kugel trägt, dessen Dicke nicht

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