374 V. Von Pn'estley bis aufd. neuesten Zeiten.
im Verhältnisse mit seinem vergrößerten Durchmesserzunehmen muß; ferner der Leiter, welcher in seinerGlasröhre das elektrische Fluidum nicht zerstreuet,braucht nicht im Verhältnisse der Kugeln vergrößertzu werden. Wenn das Fundamentalelektromerer 40Grad zeigt, so muß das Megameter nur 4 Grad zei»gen, und dieses Verhältniß bewirkt man durch dasGegengewicht. Um sie zugleich zu beobachten, mußder erste Leiter der Maschine nur eine einzige Spitzehaben, welche an dar Ende eines hölzernen Stücksgesetzt ist, damit er sich sehr langsam lade. Manbringt sodann die beyden Elektrometer an ihn, undläßt die Maschine stufenweise wirken, bis die Kugeldes Fundamentalelektrometers auf 42 Grad ist. Zeigtalsdann das Megameter auf seiner Skale 4 Grad an,so ist es richtig; wo aber nicht, so muß man es durchLas Gegengewicht dahin bringen, indem man entweeDer die Größe der Lackkugel, oder die Länge des gläser-nen Stäbchens verändert. Wenn das Megameter mitDem Elektrometer auf diesem einzigen Punkte überein-stimmt, so werden seine Grade zehnfache des andernseyn. De Luc bemerkt hierbey, daß der Gang desMegameters schwankend werde, und endlich so sehr.Laß es nur Sprüngen und Fallen unterworfen ist,wenn man über den Grad der Elektrisirung, welchenLas Fundamcntalelektrometer anzeige, gegangen sey.UebrtgrnS sey «s aber nicht leicht, den stärksten GradDer Elektkistrung, dessen eine Elekkrisirmafchine fähigsey, zu bestimmen. Der Grad der Elektrisirung nehmezu bis zu einem gewissen Größten, wenn man die Maeschine schnell drehe; alsdann schwinge aber die KugelbeS Megameters so stark, daß man über nichts mthei«len könne; drehe man aber die Maschine langsam,oder vermindere man die Zahl der Spitzen, welche das
elrktri,