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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. BesonderePhpffk. § vond.Esektricitat. 397

Handgriff, und auf diesem liegt ein kleines Metall«plättchen, welches ebenfalls einen tsolirken Handgriffhat. Wenn nun d-m metallenen Deckel des Elektro«Meters ein geringer Grad von Elektricität zngeinbrtwird, indem man das Marmorplättchen mit dem Fin-ger berührt, so ist der einfache Condensator geladen,und die Elektricität, wenn sie stark genug ist, wirdan den Goldstreifen bemerkbar werden, sobald mandas Marmorplättchen an dem isolirten Handgriffe indie Höhe hebt. Wäre sie aber noch nicht sichtbar, s»darf man nur das Metallplättchen, indem man dasMarmorplättchen in die Höhe hebt, mit dem Fingerberühren, das Metallplättchen alsdann mittelst desisolirten Handgriffe abnehmen, und das Marmor«plättchen auf den metallenen Deckel des Elektrometershalten, so werden die Goldstreisen, wenn nicht etwadie Elektricität noch zu schwach wäre, aus einandergehen, und so eben dieselbe Elektricität, welche demDeckel mitgetheilt worden, anzeigen. Durch dieseVorrichtung hat also Bennet den größer» und klei«nern Condensator zugleich mit seinem Elektrometerverbunden.

Um die Elektricität bey der Verdampfung zu umtersuchen, bedient sich Bennet einer khönernen Tarbackspfeife. Er erhitzt nämlich die Spitze derselben,schüttet in den Kopf Wasser, und läßt dasselbe durchden erhitzten Theil laufen, wo es sogleich in Dampfaufgelößt wird. Steht nun der Deckel de« Elektro-meters nahe dabey, so zeigen die Goldstreifen die Elek»«ricitäc an.

Noch hat Cavallo k ) einige Bemerkungen undVersuche über die durch Verdampfung hervorgebrachte

Elekrri,

Jk) Vollend. Abhandl. der Lehre von der Elektricität,Letpz. 1797. 8. D. H. S. 159.