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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g von d. Elektricität. 401

ganz eigene Einrichtung dieses Instruments geieiket.Sie ist folgende: Ein viereckteö Brel dient zur Ba»sis, auf welchem zwey Glasfäulen, die in hölzernenHülsen befestigt sind, senkrecht stehen; die obern En»den dieser Glasfäulen stnd in hölzerne Parallclepipe»den eingesteckt, deren Ecken und Kanten abgeutN»der, und durch ein Glasstübchen mit einander ver»bunden sind. In diesem Gestelle, welches einenRahmen bildet, werden die verschiedenen PlattenMitreist seidener Schnüre aufgehängt. Diese Pl«t»ten sind von Glas, und haben eine viereckte Form;auf beyden Seiten werden sie überfirnißt, jedoch so,baß in der Mitte ein Kreis unbelegt bleibt. GegenLiefe Platten legen sich auf beyden Seilen zwey Scheuben an; diese Scheiben sind von Messing, sorg»fällig an einander abgeschliffen, und zugleich mit ei»uem ausgeworfenen Rande versehen. In der Mittedieser Scheiben ist eine messingene Hülfe angelöihet,in welche ein gekrümmter gläserner Arm gedrängt hin»eingeht; der kürzere Theil des gläsernen Armes, wel»cher in der Hülse steckt, läuft horizontal, der längereTheil aber vertikal, und ist an seinem Ende in einean einem dicken Vodenstücke befestigte Hülse eingekitrter; durch das Bodenstück gehen drey messingene Stell»schrauben, vermittelst welcher die Scheiben genau ver»likal gestellt, und genau an die halb» oder nicht leiten»den Platten angelegt werden können. Die Slellfchrau»ben greisen in eine messingene Platte ein, die auf elf»um hölzernen Fuße mittelst Schrauben fest gemachtist. An diesem hölzernen Fuße ist unten eine ebenedicke Bleyplatke befestigt, welche mit einem StückeTuch überzogen ist, damit sich dieser Apparat sanftauf einem glaiten Tische hinschieben lasse.

Fischer'« Desch . t>, Physik. VHI. v. C C

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