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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. von d. Elektricität. 409

zu Stande, welches er Banks und andern zeigte,und welches noch in demselben Jahre zum D- va»Marum kam.

Die fig. 10. stellt einen vertikalen Durchschnittdieses Instruments vor. An die metallene Vase Aist eine lange stählerne Achse befestigt, welche durchdie der Länge nach durchbohrte Säule h bis zumFuße k hinabgeht, und sich hier in eine Spitze endigt,die bey c in einer schicklich gestalteten Pfanne ruht.Man faßt die Vase beym obern Knopf zwischen demDaumen und einem Finger, und schnellt sie kreiselar»tig umher; ihr Gewicht dient, diese dem Spinnenähnliche Bewegung länger zu erhalten. Die schattierten Theile d und e stellen zwey kreisförmige Glas»fcheiben vor von beynahe Zoll Durchmesser. Dieobere Scheibe ist an die Vase, die untere an dieSäule befestigt. Die untere Platte trägt in entge»gengesehten Enden eines Durchmessers zwey eingekit»tete Metaklhaken 5 und g, zu welchen die Löcher indie Schärfe der Zoll dicken Scheibe eingefchliffensind. Auf dieselbe Art sind in der obern Scheibezwey kleine Schweife von feinem abgeplatteten Silber»rressendrarhe befestigt, die sich so Herabbiegen, daßsie bey jedem Umschwünge an die Haken schlagen,doch sonst frey in der Luft schweben, ohne einen an»dern Theil des Instruments zu berühren. Indemdie Scheibe c angezogen ober zurückgedreht wird, las»sen die beyden Glasscheiben sich von einander entfer»neu oder sich nähern, und in jeder beliebigen Entfer»nung fest stellen. Die einander zugewandten Seitender beyden Glasscheiben sind mit dünner Zinnfolie sobelegt, wie eö ihre Abbildung bey m und n zeigt,und zwar ist n die untere, und m die obere Scheibe.

C c s Von