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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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4io V. VonPriestley bis aufd. neuesten Zeiten.

Von den beyden Drachen der letztem steht jeder Ha«ken mit der ihm zunächst liegenden Hülste der Bele«gung in leitender Verbindung; eben so der Haken fder untern Scheibe; der Haken g ist dagegen völligIsolirt und lediglich dazu bestimmt, mir dem clektrt»scheu Körper oder dem akmosvhärischen Coubukkorverbunden zu werden. Dafür steht die nach g zu lie»gende Hälfte der Belegung beständig auf dem Fuß«gesteile st, und mithin auch mit der Erde in leiten«Der Verbindung.

Wird dieser Apparat in Umschwung verseht, soist der Erfolg dieser: einer der Drathschweise derobern Scheibe schlägt an den Haken g, und theiltdadurch seiner Belegung den elektrischen Zustand vonn, doch wegen der Nähe der nicht isolieren, geradegegenüber stehenden Hälften der untern Belegung,in einer so vielmal größern Intensität mit, als dieverstärkte Elektricität die einfache übertrifft. Nacheiner halben Umdrehung schlägt derselbe Drath, derzuvor g berührte, an den gegenüber stehenden Hakenk; dann bilden dieser Haken, der Drath und die bey-den mit ihnen verbundenen Belegungen eine einzigeisolirte Metallmaffe, ohne Ladung, in welcher die jetztrmr einfache Elektricität der ganzen Ladung, welchedie obere Belegung bey g erhielt, enthalten ist. Dain dieser Masse die beyden Belegungen den elektrischenBrunnen Franklin's bilden; so treiben sie alle ihreElektricität nach dem Haken und nach dem Drathezu, und der Haken bleibt eS, während der Drathfich mit seiner Belegung fortdreht, um im Berührenmit g sich aufs neue wie zuvor zu laden, und auchdie Elektricität wieder an den Haken s abzusetzen.Dadurch werden die Elektrometer/ügelchen, welche an