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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2.BesoriderePhyslk. §.vond. Elektricität. 427

theilung die Elektricität dieser Scheibe zerstörte, ohnemehr zu bewirke»; so wird sich nach wiederholter Ver»Lopvelung die Elektricität sicher bald genug zeigen.Und eben das muß schon gleich nach der ersten Mit»»Heilung erfolgen, wenn die Elektricität««! der Snb«stanz und der Scheibe gleichartig sind. In jedemFalle wirb also das viel frühere oder spätere Diver»giren der Goldblättchen im Bennelschen Elektrometerein sicher führendes Merkmal s«yn, woran man sichhalten kann.

Wenn diese Maßregeln befolgt werden, so, sagtBohnenberger, werde man nicht weiter mit Ca»vallo behaupten dürfen, der Verdopplet sey vonkeinem Gebrauche, weil er stets von Natur elektrisirtist. Ueberhanpt entstehe die Frage: sollte es wohlentschieden seyn, daß nach Cavallo'S Behauptungin der ganzen Natur keine Substanz sey, welche nichtstets mehr oder weniger elektrisirt wäre, und von demUeberschusse, den sie einmal bekommen habe, aufkeinerley Weise wieder befreyt werden könne? Carvallo schien dieß nur daraus geschlossen zu haben,weil die Platte seines Verdopplers ohne Mittheilungund nach allen möglichen Mitteln, sie von Elektricitätzu befreyen, doch eine Verdoppelung hervorbrachte.Allein es sey doch immer noch die Frage: ob das nichtaus andern, wenigsten- eben so sichtbaren, Ursachenzu erklären sey?

Nach Bohnenberger's Meinung wirken zweyifolirte, unelekrrische, flache Körper sogleich auf ein»ander, als sie mit ihren Oberflächen einander genähertwerden, und sich dann nicht mehr ganz in ihrem na»türlichen, freyen Zustande befinden, sondern daß da,bey entweder schon ein Anfang zur Vrrihrilung ihrer

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