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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 429

so entsteht in beyden auch ohne alle Mittheilung vonElektricität ein Bestreben nach Vertheilung, das aber,so lange beyde isolirt bleiben, ohne Wirkung ist. Be»rührt aber der Finger oder ein Drakh die obersteScheibe B, so verliert sie etwas von ihrem -j- E, undwird nach Entfernung des Draths in einigem Gradenegativ. Mit der obern Scheibe A nach einem ablei»tenden Drakhe zugedreht, zieht sich ein Theil des-j- E dieser Scheibe aus der obern nach der unternFläche hin; und da die Capacikät nach der unternScheibe C dadurch erhöht wird, so nimmt sie beym Be,rühren mit dem Finger oder dem Dralhe so viel -j- Ewieder an, als die Scheibe st vorhin verloren hatte.In diesem elektrischen Zustande bleiben die Scheiben,die mittlere negativ, die obere positiv, beym Zurück,drehen; und kommt nun zugleich die obere ScheibeA durch einen Drath mit der untersten Scheibe C,und die mittlere st durch einen Drakh mit der Erde inVerbindung; so erhält die unterste C alle Elektricitätder obersten Scheibe A, und die mittlere bleibt ebenso stark negativ, als vorher. Es ist also so gut,als wenn das, was bey der ersten Operation der mitt»lern Scheibe 8 durch den Körper an Elektricität abge,nommen wurde, sogleich und unmittelbar der unterstenC mitgetheilt worden wäre. Und nun geht die Vec,dvppelung fort, bis die Explosion erfolgt.

Bey jeder neuen Operation wirkt die untersteScheibe C, an welche die Mittheilung geschieht, dop,pelt so stark auf die mittlere, und durch sie auf dieobere, als bey der vorhergegangenen, und ihre ab,stoßende Kraft nimmt also in jeder Operation um dasDoppelte zu. Ist das der Fall, so muß die Kraft,mit der sie nach der 24sten Operation auf die mittlere

Scheibe