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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 . Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 43 r

Haupte, daß man sich, dieser ursprünglichen Elektri,cität wegen, auf den Bennekschen Verdopplrr nichtverlassen könne, und halle ihn in jedem Betracht fürein zuverlässiges Insirnmenr, wenn man sich seinernur mit gehöriger Vorsicht bediene.

Nehme man mit ihm die Operation ohne vor,gängig« Mittheilung an, so werde nicht immer einer,ley Elektricität hervorgebracht.' Oft erhielt er Vor,mittags oder Nachmittags, oder an zwey auf einanderfolgenden Tagen die enlgeg?"geftßren Elektricitäten,welches seinen Grund in zufälligen und veränderlichenUmständen haben mochte, z. B. in der Beschaffenheit-er Atmosphäre und deren Veränderungen, in denDünsten im Zimmer, in der Ausdünstung aus demKörper des Beobachters, oder aus den Speisen undGetränken, tm Oftndampfe, u. s. w.; Umstände,welche anzugeben freylich unmöglich sey. Doch schienees eine beständige Erfahrung zu seyn, daß man in unrreiner Luft stets — E, in reiner allemal -j—E erhalte.Er operirte verschiedene Mal in seiner kleinen Schlaf»kammer gleich nach dem Aufstehen und erhielt — E,und unmittelbar darauf -j- E.

Im Nicholsonschen Verdoppler werde die Verdop,pelung auf eine etwas andere Art bewirkt, bey wel»«her gerade die Ladungen zu fehlen scheinen, unterwelchen die Verdoppelung ohne Mittheilung geschehe.Die Scheiben desselben und die Körper seyen und blri,ben während der ganzen Operation insgesammt isolirt,so daß ste nie mit der Erde in Verbindung kämen.Das Bestreben zweyer, die einander genähert wärenund auf einander wirkten, könne also auch nie ineine Aclion übergehen, daher ihr Zustand immer der»selbe bleiben müsse, wie oft man auch ihre Stellung

verän»