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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 441

messingenen Füßen in das Fußbret befestigt stnd. Die«ftr teiker saugt die Elektricität durch die Spiheu derZuleirerö ein, welche ohngefahr 4 Zoll von der Ober«fläche des Cylinders abgerückt werden.

Einer der berühmtesten Künstler in England,Nairne, hat sich um die Verbesserung der Cylin«Lermaschinen besonders verdient gemacht. Man fin«det eine von diesem Künstler vorzüglich für den mebi«cinischen Gebrauch eingerichtete Maschine beym Ca«vallo beschrieben. Die Haupttheile dieser Maschinesind der Glascylinder und die beyden teiter, welchesich alle in einer parallelen Lage befinden. Der Cy«linder, welcher gemeiniglich ungefähr 7 Zoll im Durch«Messer hat, ist mit hölzernen Kappen versehen, unddreht sich in zwey hölzernen Stücken, die oben aufzwey starken Glassänlen ausgekittet sind. Diese Säu»len sind in das untere Bret der Maschine fest gemacht,und dieses wird mittelst einer Klammer an den Tischangeschraubt. Unten an diesem Brete sind Einschnittegemacht, und in diesen lassen sich hölzerne Stückehin und her schieben, und mittelst Schrauben feststellen. Das Reibzeug ist an dem einen Leiter befe,stigr. Es besteht aus einem ledernen ausgestopftenKissen, an dessen unterm Theile ein Stück seidenesZeug angeleimt ist. Letzteres ist über die Oberflächedes Kissens, nämlich zwischen dem Kiss-n und demGlase, gezogen, geht über den Cylinder hinweg, undreicht fast bis an die spitzigen Dräthe, welche an demandern Leiter befestigt sind, um die Elektricität vondem Cylinder aufzunehmen. Die Leiter sind vonBlech und mit einem schwarzen tack überzogen, »ndin jedem steckt eine belegte Flasche und eine dünnebelegte Röhre, oder kleine Flasche, die man sehen

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