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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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442 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

kann, wenn die Deckel weggenommen sind. An jedemLeiter ist ein Knopf befestige, um eine Keeee daran hän«gen zu können, und man erhält dann positive und ne»gative Elektricität, je nachdem man den einen odekandern Leitern mit der Erde verbindet.

Alle Theile dieser Maschine, der Leiter, dasReibzeug, der Cylinder und feine Kappen, sind ifolirr.Cavallo versickert, daß er nie eine nach andernGrundsätzen gebauete Maschine von gleicher Größegesehen habe, welche dieser in Rücksicht ihrer Wir«kung gleich gekommen wäre.

Außerdem hat Nairne dieser Maschine einenAuöladeleklremeter und mehrere andere Instrumentebeigefügt, welche zu jeder Absicht bey der medicinische»Elektricität erforderlich sind.

Adams k) beschreibt ebenfalls zwey Maschi«tun, welche beyde mit der des Cavallo übereinstim«men; bey der einen wird der Glascylinder bloß durcheine Kurbel, bey der andern aber durch ein Rad inUmlauf gebracht. Am Kissen fehlt bey diesen Ma«schinen das Leder, worauf sonst das elektrische Amal«gama gerieben wird; statt dessen geht aber ein StückWachötaffet vom untern Rande des Kissens aus, undVerbreiter sich über den Cylinder so weil, daß es bey«nahe an den Zuleiter des ersten Leiters anstößt. Dererste Leiter steht nur auf einem einzigen Glasfuße. DerLeiter z»r negativen Elektricität ,st an einem hölzernenArme der Glassäule, welche das Kissen trägt, fest,und die ganze Maschine hat ihr Fußbrel auf demBoden des Zimmers.

Mich ob

g) Versuch über die Elektricität. S. 14 u. f.