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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 46z

daß man sie aufwäre- drehen, und in »ine vertikaleRichtung bringen kann, bis der erste Leiter an seineStelle gesetzt ist; alsdann müssen aber die Empfang»stücke wieder zurückgedreht und in eine horizontale Lagezwischen die Scheiben gebracht werden. Um negari»zu elektrisiren, wird die ganze Maschine auf einen iso»lirenden Schemel gesetzt. Uebrigenö hat die Maschinezwey Scheiben, jede von «8 Zoll im Durchmesser.

Eine andere Elektrisirmaschine ist auch von Cuth«berson beschrieben, welche sowohl positive als ne«gative Elektricität hervorbringt, ohne daß es nöthigist, die ganze Elektrisirmaschine zu isoliren. Sie un»terscheidet sich von den gewöhnliche» Elektrisirmaschk»neu bloß darin, daß auf den hölzernen Säulen, worindie Achse der Scheibe liegt, zwey gläserne Trägerfest gemacht sind, worauf die Kappe der Maschinerühr; mitten auf derselben befindet sich ein messtnge»«er Knopf, welcher horizontal umgedreht werden kann;in der Mitte ist er mit einem Loche versehen, durchwelches man einen Mefsingdrath stecken kann. Die»ser Drarh dient stakt eines negativen Leiters. Derpositive Leiter und alle übrige Stücke bleiben eben so,wie bey andern Schetbenmaschinen.

Reiser") in Mühlhausen im Sundgau hatsich ebenfalls bemüht, die Scheibenmafchinen zu ver»bessern. Er legt hierbey die Scheibenmafchinen desHerrn Sigaud de la Fond zum Grunde. Nochgenauer und ausführlicher ist die Maschine des de laFond vom Pros. Wildl*) in Colmar in vielen

wesent»

x) Gvtbaisches Magazin für das Neueste aus der Physikund Naturgeschichte. D. VII. St. 3. S, 73 f.

y) Lbendas. 58 . VII. St. 4. S.77 u. f.