462 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.
her ist das untere viereckce Bret nist einer Au-höhlungversthcn, welche eine Schraube saßt, die in das Fuß«stück der Maschine fest eingesetzt ist, und welche ver«rvilk-'st einer Mntterschraube unterhalb des Fußstück«de" MaschiiiengesteUS fest angezogen werden kann. AmEnde der Aushöhlung ist noch inS Kreuz eine Höh,lung gemacht, damit das Kiffengestelle so gestelltwerden kann, daß die Kissen die Scheibe gleichsör»Niig drücken.
Der Rücken des Kissens besteht aus einem läng»licht viereckigen Stücke Hol;, ungefähr \ Zoll dick;Breite und Länge müssen sich nach der Größe der Glas-scheiben richten. Cukhberson hat gefunden, daßbey seiner Einrichtung der Maschine ;u Scheibenvon Z2 Zoll im Durchmesser die beste Läi-ge der Kts«sen ohngefähr 7 Zoll sey. Dieses Stück Hol; be»sitzt zwey messingene Stifte, welche in eben so viele,durch das Gestell gebohrte Löcher gesteckt werden, undverhindern, daß die Kissen nicht aus ihrer senkrechtenStellung weichen können, wenn die Scheiben umge»dreht werden. Ein queer übergehendes Stück Mestsing, welches genau in der Mitte des Holzes befestigtist, an der Hinterftite rund gefeilt, wird an das eineSeitenbret mittelst zweyer Schrauben fest gemacht.Die Kissen sind mit rothem Leder überzogen, mit gro-bem wollenen Tuch ausgefüllt, und hernach gepreßt,bis die Oberfläche vollkommen platt geworden ist;hierauf wird der Tastet an das Kissen angenäht.
Die Einrichtung der einen in dieser Schrift be«schriebrnen Elektrisirmaschineist in verschiedenen Stückenvon der in seiner andern Schrift angeführten verän-dert worden. Die Empfangstücke, welche zwischendie Scheiben zu stehen kommen, stnb so eingerichtet.