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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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L. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 52z

hineingebracht, während die Entladung durch einen isoelitten unterbrochenen Kreis, dessen Theile wenigstens %Fuß von der isolirien Röhre abstanden, unternommenward. Bey der Explosion entstand der Funke, alleiner wunderte sich ungemein, daß er nicht bemerken konnte,daß entweder eine positive oder eine negative Elekkrictrtät der tsolirken Röhre mitgetheilt worden war. We»der die aus Mark gemachten Kngelchen noch diedünnsten Faden bewegten sich, oder divergirten im min<dessen während der Entladung oder nach derselben.,Bey mehrmaliger Wiederholung war der Erfolg diese-Versuchs der nämliche. Der elektrische Funke warzwischen den Körpern, die den elektrischen Kreis unddie isolirte Röhre ausmachten, sehr deutlich sichtbar,er betrug manchmal £ Zoll in der Länge. Um dieUrsache dieser Erscheinung, welche er nach keiner einrzigen Theorie einsehen konnte, zu entdecken, nahm ersich vor, den Versuch auf mancherley Art abzuändern.Nachher fand er bey der Wiederholung, daß den Fäeden, welche von der tsolirken Röhre herabhingen, eineäußerst schwache Elektricität Mitgetheilt ward, welchejederzeit positiv, und daher beständig die nämliche war,die auf der innern Seite des Cylinders statt fand.Gleichwohl mußte er sich wundern, daß ein starkerFunke der isolirken Röhre nicht mehr Elektricität mit«theilen sollte, als er wirklich gethan hatte. Da alsodie Umstände unwahrscheinlich waren, so zweifelte erdamals nicht, daß diese tsolirken Körper nicht wirklich,obgleich in einem außerordentlich geringen Grade, «nt»weder positiv oder negativ elektrisirt wären, je nachdemnämlich die innere Seite des Cylinders es durch diesenSeitenschlag entweder positiv oder negativ war. Al»lein ein« scheinbare Verschiedenheit der Phänomene vrrranlaßte ihn, diese Arbeit weiter forkjusehen. Unter

andern