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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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633 V. Von Priestlep bis a ufd. neuesten Zeiten.

uug seyen? Werde man noch behaupten, daß solcheKörper die Entladung der elektrischen Flüssigkeit ausdem Theile, worin man sie angehäuft annehme, in de»andern, worin sie mangeln soll, bey einem Frosche,der auf der einen Seite mit den Füßen, auf der andernmit dem Rumpfe, in zwey Glasern mit Wasser hänge,aufhalten oder verzögern? Vielmehr sollten wir sa»gen, daß eine solche Ladung, ein solcher Ueberfluß undMangel der elektrischen Flüssigkeit in den respektive»Organen des präparirte» oder nicht präparirtcn Thiersnicht existire, daß dieß Fluidum vielmehr darin im na»türlichen Gleichgewicht sey, wie in allen andern Kör»pern; daß folglich der leitende Bogen, der von eineroder mehreren Personen, von Leder, von Tuch, vonPappe, oder von einem andern benetzten Körper, über»hanpt von nicht metallischen Leitern gebildet werde,nichts weiter dabey thun könne, als die Stelle einesLeiters zu vertreten, keineswegs dieß Gleichgewichtstören oder aufheben, und keinen Strom der elektri»scheu Flüssigkeit veranlassen könne, welcher zu den Nec»ven und Muskeln des in dem Kreise befindlichen Thierstrete, fie irririre und in Bewegung sehe; diese Effekteerfolgten nur jedesmal dann, wenn in die Kette, wor»aus der ununterbrochene Kreis bestehe, metallischeKörper oder Kohle traten; dieß beweise evident, daßdiese metallischen Körper und Kohlen, außer der an»dern Leitern gemeinschaftlichen Kraft, das elektrischeFluidum, das bey gestörtem Gleichgewicht durch ei«gene Kraft von einem Orte zum andern zu treten strebe,frey durchgehen *» lasse», auch noch das bewundernS»würdige Vermögen besäßen, auf dieses Fluidum,wenn es >a»ch im Gleichgewicht und Ruhe ist, zuwirken und es in Bewegung zu fetzen, es sey nundurch Abstoßen oder Anziehen; und zwar besitze das

eine