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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 639

«ine Merall mehr, als das andere, oder thue es inBeziehung auf das andere auf die entgegengesetzte Art;daher komme «S nun, daß, wenn der leitende Kreisunterbrochen sey, das elektrische Fluidum in einen be-ständigen Wirbel komme; daß überhaupt die Metalle,viele metallische Erze und Kiese, und die Kohle sich nichtnur als bloße Leiter verhielten, sondern überdem alswahre Erreger und Excitatorcn der Elektricität. Dieganze Zauberey beruhe also auf den Körpern aus derKlasse der Metalle, zu welchen man noch, wegen derAehnlichkeit des Vermögens, einige vegetabilische undthierische Kohle setzen könne.

Wenn es aber so sey, wenn man, ohne diese, mitbloßen feuchten Leitern auch in sehr lebhaften und aufsbeste präparirten Fröschen schlechterdings keine Wirkungerhalle, und im Gegentheil durch Dazwischenkunftder eriieri,, besonders bey Anwendung derjenigen, diein Ansehung des angezeigten Vermögens in der Ord-nung sehr von einander abstünden, z. B. des Silbersund Zinns , oder besser des Silbers und Zinks, diestärksten Muskelbewegungeu in den schwächsten und er-schöpften Fröschen noch viele Stunden lang, und so-gar einen, zwey und mehrere Tage hindurch, nach-dem sie zerschnitten worden sind, und bey mannichfalti-ger Abänderung der Versuche erregt werden; so seydoch wohl Grund vorhanden, sie vielmehr metalli-fche.Elektricität als thierische zu nennen; den»die Metalle erregten sie wirklich, und sie seyen es ur-sprünglich, welche dem elektrischen Fluidum Bewegunggäben; die lediglich passiven thierischen Organe fühltenes nur, sobald es auf diese oder auf eine andere Arterregt worden sey, und sie durchdringe besonders dieNerven; diese fühlten es um desto stärker, je gedräng-ter