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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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661
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 661

dies» Muskeln mit Kupfer, und verbindet diese bey,den Metalle mit Zink. Auf der Seite des Goldesentstehen Contraktionen, mithin ist dieses wirksamer alsKupfer, wenn beyde mit Zink verbunden werden. JaRitter wagt sogar den Unterschied jener Wirkung zubestimmen. Es wird nämlich zwischen das Kupferund den Nerven ein anderer Körper gebracht, welcherallein damit verbunden Zuckungen auf der Seite desKupfers verursachen würde. Ein solcher ist nun Gold.Hier folgt nun nie eine Wirkung, woraus Ritterschließt: der Unterschied der Wirksamkeit des Kupfersund Goldes und der des Zink» und Kupfers ist gleich derWirksamkeit des Goldes und Kupfers. Nun ist, fährtRitter fort, der Unterschied der VerwandlschaftS»grabe zum Sauerstoff von Zink und Kupfer gerade sogroß, als der von Kupfer und Gold; mithin verhole»en sich die durch zwey verschiedenartige Metalle her»vorgebrachten Wirkungen wie die Verwandtschaft-»unterschiede für den Sauerstoff. Wirb der Nerve mitZink, der Muskel mit Silber oder Reißbley belegt,so bleibt die Reihbarkeit anhaltender, wenn die Kettenicht geschlossen wird; umgekehrt verhalt e-fich, wennder Nerve mit Silber, und der Muskel mit Zink be»legt werden; alsdann zeigen die Muskeln, wenn siein einer geschlossenen Kett« liegen, beym Oeffnev der»selben heftige und anhaltende Erregung, welche bey derSchließung wieder aufhört. Im ersten Falle wird also dieErregbarkeit, im zweyten die Erregung vermehrt. R i uttt blieb hierbey noch nicht stehen. Er wurde durch denmerkwürdigen Versuch des D. Asch sogar auf den G«danken geleitet, daß auch in der anorganischen Naturder Galvantsmus wirksam sey k ). Dieß konnte nun

unter

*0 LilSert'S Annalen der Physik . D.H. S.So f.

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