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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2 . Besondere Physik. §.bond. Elektricität. 667

kling nur beym Ausfluß der Luft ^funden. Er legteschwarzen, oft ausgewaschenen tz^ilberkalk in zweyGläser; in das eine brachte er eine Keltenverbindungaus Eisen und Zink ; in da« andere beyde Metalle,aber ohne Verbindung; in ein drittes brachte er eben»falls jene Keltenverbindung; in ein viertes die Metallegetrennt; alle viere wurden mit Wasser gefüllt. KeinVersuch, sagt v. Arnim, kann geschickter seyn.Die Wirkung der Kettcnverbindungen darzuthun, alsdieser. In dem ersten Glase war fast die ganze Ober«fläche wie ein Stern mit Zinkoxyd beseht, auch warviel auf den Boden des Gefäßes gefallen; es warviel mehr Zinkkalk als in allen übrigen erzeugt, auchin dem zweyten hatte sich mehr als im vierten gebildet.Ob der Silberkalk wirklich zum Theil entsauerstofftwerde, konnte er wegen der Vermischung mit dem Zink«kalke nicht entscheiden. Das Hornsilber schien mehrreducirt dadurch. Eben diese Erscheinungen zeigtenihm auch die Berührungsversuche.

5. Die Keltenverbindung und die Berührungwirken nicht nur cxydirend auf das oxydirbare Metall,sondern sie verhindern auch die Oxydation des wenigeroxydirbare». Erhalte schon einigemal bemerkt, baßin den Kertenverbindungen aus Eisen und Zink jenesweniger als bey der Trennung verkalkt werde, und be»mühte sich daher, diesen Unterschied noch sichtbarer zumachen. Dieß gelang ihm auf mehrere Art. ZuerstIn Gläsern, worin Silbcrkalk lag. Noch besser,wenn er start des Wassers salpetersaure Silberaufiö«sung mit vielem Ueberfiuß an Säure nahm. Nach«dem er beyde, sowohl die Kette als die beyden rinzet«neu Metalle, gleich lange hatte auflösen lassen, wo,bey er in der Stärke des Aufbrausens keinen sehr merk,lichen Unterschied wahrnahm, war die Flüssigkeit der

Kett«