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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. A. von d. Elektricität. 671

Volt» erklärt diese Erscheinung daher, daß<6 «ine Eigenthümlichkeit der Körper, die ein verschie«deneS LeirungSvermögen für Elektricität haben, sey, inBerührung mit einander ein Strömen der elektrischenMaterie zu veranlassen. So soll, wenn sich Zink undSilber unmittelbar berühren, ein stark leitender An«drang, wenn sie aber durch Wasser in mittelbarer Ver,btndung stehen, ein schwächer leitender Andrang ver,anlaßt werden. So oft dieser Fall eintritt, soll indem gemeinschaftlichen Verrathe der Elektricität einStrom oder Umlauf hervorgebracht werden.

Da die verschiedenen Leiter dem elektrischen Stro,me Widerstand leisten, so, bemerkt er, können sich dieMetalle an einem einzigen Punkte berühren, oder zu»sammengelöthet seyn; die feuchten Oberflächen müssenaber eine größere Ausdehnung besitzen.

Viele Versuche haben ihn überzeugt, daß der Er,folg derselbe ist, wenn sich Silber und Zink berühren,oder wenn verschiedene andere Metalle die Verbindungzwischen ihnen ausmachen, so fern sich nur das Was-ser mir dem Zink und dem Silber allein in Berührungbefindet. Nimmt man Zink, so ist Salzwasser denalkalischen Laugen vorzuziehen; Las Gegentheil findetstatt, wenn man Zinn anwendet. Durch Erhöhungder Temperatur wird die Wirkung sehr verstärkt.

Es überraschte ihn, daß der Galvanische Licht,blick bey diesem Apparate nicht heftiger, als bey einigenPaar Platten war. Doch wurde er schon erzeugt,wenn man den Conduktor, welcher die Kette machte,an irgend eine Stelle des Gesichts, ja schon, wennman ihn nur an die Brust hielt. Die Wirkung warm stärksten, wenn man die berührende Platte zwi,

schen