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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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7o8 V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

fiasche als solche nicht, sondern der Drath der innernBelegung als Fortsetzung des Zinkendes, so wie derandere als Fortsetzung des Silberendes. Währenddieser Zeit gab die Säule nie einen Schlag, odereine andere Lichlecschcinung. Der Ammoniakgerruch um die Säule herum war so stark, und dasFunkengeben so häufig, daß bey schnell folgendenSchließungen der Kette in einer Minute i so großesprühende Funken und Sonnen gezählt wurden.

Pfaff in Kiel ") bereitete fich eine der Voigtschenähnliche Batterie. Seine ersten Versuche ginge»vorzüglich dahin, die Analogie mit der Elektricität inihrem ganzen Umfange auezumitteln. Es gelang ihm,schon mit einer Säule von 20, ja von 17 Platten,Funken zu erhalten. Er heftete nämlich an den Drath,der mit dem obern Zink in Verbindung ist, ein feinesGoldblättchen, und näherte demselben vorsichtig denDrath, der mit dem untern Silber in Verbindungstand, und nun erhielt er kleine Funken von einemglänzend weißen Lichte, die bey voller Stärke derSäule mit einem starken Knistern begleitet, aber auchbey 22 Zinkplatten schon sehr fühlbar waren. Einanderes Verfahren, sehr lebhafte Funken zu erhalten,besteht darin, daß man die beyden Dräthe am Lichteschwarz macht, und gleichsam mit einem feinen Koh-lenstaube überzieht. Die Kohlentheilcheu wirke» alsdie feinsten Spitzen, und der schwarze Grund machtdas Licht glänzender. Bey diesen Versuchen bemerktePfaff zum ersten Male nicht selten, wenn er denDrath dem Goldblättchen näherte, eine Anziehungdieses letzter«, und eben so eine Ausrichtung der Koh»

lenstäub«

w) G i lbert's Annalen der Physik. 25 . VII. S.248 f.