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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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7M V. VoriPriestley bis aufd. neuesten Zeiten.

Er leitete von der Zinkplatte einen Eisendrath herab in«ine mit Quecksilber gefüllte Glasschale. Da er nun«inen andern Eisendrath, der mit dem Silberstückeverbunden war, mit dem Quecksilber in Berührungbrachte, sah er einen schönen kleinen elektrischen Fun»ken von bläulich grüner Farbe, beynahe wie der einerkleinen schwach geladenen Flasche. Dieser Funke warrund, und hatte nwa o,i bis a,z Linie» im Durch»Messer. So oft jene Berührung erneuert wurde, er»schien auch ein solcher Funken.

Da er umgekehrt den Drath von der Silberplattein daö Quecksilber leitete, in dasselbe einen andernDrath setzte, und mit seinem Ende die oberste Zink«platte berührte, erfolgte ein überaus schöner Funken,der sich vom vorigen wesentlich unterschied. Es warnämlich eine Art Funkenfprühen, wie wenn mit Stahlund Stein Feuer geschlagen wird, oder wie im Großendas Verbrennen einer Uhrfeder in reinem Sauerstoff»gas. Die Farbe dieser Funken war feuerrolh, sieströmten oft z bis 5 Linien weil aus, und man hörteöfters eine Art von Knistern. Wenn er recht genauvon der Seile beobachtete, so sah er öfters in demfeuerrothen Funkenfprühen auch zugleich jenen bläulichgrünen Funken. So viel er bemerkte, erfolgte dasFeuersprühen schon, alö er den Eisendrath der Zink»platte biö auf £ oder 1 Linie näherte, und jener kleinebrilliantirende Funken, mit rothem Feuer umgeben,erst dann, als sich bey fortgesetzter Annäherung derZink und der Eisendrath berührten.

Einen solchen sprühenden Funken erhielt er aberauch an der 2ten, Zten bis gasten Zinkplatte vonoben herab, allein er ward immer schwächer. Jespitzer die Dräthr sind, desto schöner werden die Am»

ken;