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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik. §. von d. Elektricität. 731

Voigten eine solche Vorrichtung mit 4 Röhren, wtU«her versichert, daß sie in Ansehung der Enrbin»düng des Gas und des Geschmacks an der Zungrnfpißenoch merklicher war, als er beydes (freylich unter umgünstigen Umständen) bey seiner Silberbalterie ausZink t und Silberplarten von 30 lagen kaum gehabthaue.

Oerstaedt's Apparat ist eigentlich Volta's foegenannter Becherapparat, welcher den» BergassessorGähn'') einfacher und bequemer als der letztere und derCruikshanksche Apparat schien. Gähn machte einigeAbänderungen daran. Statt der Röhren nahm er 4Zoll hohe und l Zoll weite Gläser, und legt« auf denBoden eines jeden etwas Bley, Zinn oder Zink, oderein aus diesen Metallen gemischtes Amalgams. Dasschmalere Ende eines zuvor in Quecksilberaufiösunggetauchten und, die Enden ausgenommen, mit einerMischung aus Wachs und Harz überzogenen streifen«förmtg geschnittenen KupferblättchenS wurde in diesesAmalgams gesteckt, das andere breitere Ende in dasnächste Glas hineingebogen, so daß es in einiger Entefernung über dem Amalgams blieb. Auf das Amal«gama warf er einige Zinkstückchen, füllte in dir Gläserliquiden schwefelsauren Zink, dem noch etwas Schw«felsäure zugesetzt wurde, und überzog die Ränder derGläser mit einer Mischung aus Wach« und Harz,um das Uebersteigen salziger Inkrustationen über dieRänder zu vermeiden. Eine solche Batterie behieltihre Kraft, ohn« merkliche Abnahme, wenigstens ei»nen Monat lang, genügte aber Gah» doch nichtganz. Das Amalgams dient bloß zur genauen undvollkommenen Berührung zwischen Zink , Bley und

Kupfer.

d) «ilSert'S Annalen de» Physik. D. Xl v. S. 035-