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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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7Z2 V. VonPriestley bis aufd. neuesten Zeiten.

Kupfer. Ihr Vorkheil besteht allein darin, daß maneinzelne Zinkstückchen und Körner anwenden, und, wennder alle oxydier ist, neuen hineinwerfen kann.

Um der Stöpsel rntübrigt zu seyn, welche in man»chen Versuchen Störung oder Unbequemlichkeit verur,fachen, hat Gähn an den Enden der gebogenen Röh,ren des Gasapparats Hälse angebracht, und in diesegläserne, aus dicken Thermometerröhren verfertigteStöpsel eingeschmirgelt. Die durch diese Stöpsel oderRöhren gehenden Drülhe werden an der innern Seitemit etwas Wachs und Harz befestigt. An das Knieder Röhren schmilzt Gähn vor der Lampe eine oderzwey umgebogene kleinere Röhren zur Ableitung derGasarten.

Außer feinen bereits angeführten Versuchen inRückstcht der Empfindung der Galvanischen Wirk»samkeit hat Ritter noch weil mehrere angestellt, de»ren merkwürdigste folgende sind: Wurde ei» Ohr indie Kette gebracht, so ward das Gehör von einemSchall begleitet, die Empfindung aber verschieden:bey der Zinkplatte, als wenn sich etwas vor das Ohrlegte, den der Silberseite scharf und hineinschneidend.In der Trennung wechselt das schmerzliche Gefühl.Wenn beyde Ohren in die Verbindung der Kelle ge»bracht wurden, so war Schall und Schmerz weit hef»tiger, und bey is bis 20 Platkenpaaren schon so stark,als bey 10Q dergleichen, wenn nur ein Ohr mit derKette verbunden war. Ist die Batterie stark genug,so entsteht eine Betäubung ohne bemerkbaren Schall.Das Brausen entsteht auf der Silberseite von demsich entwickelnden Wasserstoffgas, auf der Zinkseitevom Sanerstoffgaü, welches frey wird, und welche auchaus der Feuchtigkeit in den Gehörorganen an den En,

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