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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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7 jo V. Von Priestley bis aufd. neuesten Zeiten.

sGold, Silber, Kupfer, Zinn, Quecksilber -H

{ Eisen, -1

sGold, Silber, Kupfer, Quecksilber -j-)

^l Bley, —j

sGold, Silber, Quecksilber -j-)

t Kupfer, -)

Säuir sSilber, Wismuth , Eisen -j-)

l. Zink, —)

Nach der Carlisleschen Aufbauung würde es sichgerade umgekehrt verhallen. Daraus folgt, dasVolet a's Säule so viele Kelten enthalte, als Schichtungenzugegen sind, und daß zu einer Schichtung zweyMetallscheiben mit einem dazwischen befindlichen Leitergehören. Wenn trockne Metalle aneinander gelegt wer-den, so verhält es sich, wie schon Volta bemerkte,'ganz anders. Hier wird die Elektricität gerade da,wo sie sich bildet, ausgelrieben, und jede frühere Ketteverstärkt die Ladung der folgenden bis zum Pole, wosie sich sammelt und entladet. Es ist also bey derVerbindung mit einem feuchten Leiter eher continuir«lich sich bildende Elektricität. Ueberhaupt schließtvon Arnim: die einfachsten Galvanischen Erschei-nungen nicht nur, sondern auch die durch die Zusam-mensetzung der Säule hervorgebrachten, gehören zusolchen, welche elektrisch genannt werden, und eineTheorie der galvanischen und elektrischen Erscheinungenwerde dadurch begründet werden können, daß man siebeyde gemeinschaftlich genügend erkläre.

Von Arnim theilt die Leiter in Leiter der erstenund Leiter der zweyten Art «in. Alle Leiter der zweytenArt find nach ihm um so schlechtere Leiter, je mehrAnziehung sie zum Sauerstoffe haben und je wenigersie davon enthalten. Oele, Weingeist, Naphtha sind

die