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Achter Band. [Zweyte Periode, dritte Epoche, zweyter Abschnitt.]
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2. Besondere Physik, g. von d. Elektricität. 75 t

die schlichtem, Wasser ein besserer, Säuren die bestenLeiter dieser Art. Verglich man ihre Leitungsfähig«keil mit der der Elektricität, so verhielt str sich ganzeben so, nicht nur für die Gaearten, sondern auch fürOele und Säuren.

Ganz entgegengesetzt bewiesen sich ihm aber dieLeiter der ersten Klasse in ihrer Folge auf einander.Zu dieser Untersuchung ließ er sich aus allen Mekal-im krumm gebogene Stücke von i Linie im Durch-messer gießen, und verband damit das Wasser inzwey Gläsern, in welchen die PlatinadrLlhe hiengen.Bey allen erfolgte die vierfache Gasrntwickelung. Erhatte bemerkt, daß bey starker Wirkung der Säuledurch mehrere solche Verbindungen zugleich die Gas-enkwtckelung erfolgen müsse. Sogar durch mehrereReihen von Gläsern, einerley, ob die Drathverbinrdüngen von einer Art oder verschieden sind, lasse sich dieGasentwickrluug, wenn gleich durch jede Verdoppe,lung geschwächt, doch ununterbrochen fortsetzen. Seyhtngegen die Wirkung schwächer, so erfolge sie nurdurch den stärkern Leiter. Völlig bestimmt erwieß sichhier folgende Reihe, mit Ausnahme des Quecksilbersund der Verbindung des Zinks und Braunsteins. Je-nes schien in manchen Combinationen stärker, in man-chen schwächer zu seyn, als nach dem ihm hier gegebe,nen Platze. Der Braunstein konnte nur durch Anein-anderlegen zweyer Stücke geprüft werden. Uebrigen»hat er alle Combinationen geprüft. In der folgende»Reihe fängt er mit dem schwächsten Leiter an, und en-digt mit dem stärksten: Gold, Silber, Quecksilber,Kupfer, Messing, Zinn, Bley, Eisen, Magnet,Braunstein und Zink. Betrachtete er diese Reihe gr»naner, so schien sie ihm mit dem Sauerstoffe völlig

über»