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1. Hyalinia crystallina Müll. sp.
2. Ilelix pulchella Müll.
3. — costata Müll.
4. — tenuilabris A. Ben. Hier relativ häufig.
5. — Jnspicla L.
6. Papa muscorum L. sp.
7. — columella Benz.
8. — antivertigo Dkp. Relativ häufig.
9- — pygmaea Dkp. Relativ häufig.
10. Succinea oblonga Dep. typ. und var. elongata A. Ben.
11. Planorbis umbilicaius Müll.
12. — rotunuatus Poir.
13. — Bossmaessleri (Auersvv.) A. Schm.
14. Limnaeus palustris Müll. sp. Nebst Varietäten.
15. — iruncatulus Müll. sp.
16. Aplexa hypnorum L. sp.
17. BytMnia tentaculata L. sp.
18. Valvata macrostoma Steenb. Häufig.
19. — cristata Müll. sp.
20. Pisidium Casertanum Poli. var. fontinalis C. Pfb.
21. — obtusale G. Pfb.
Wir haben also hier wieder im Gegensatz zur oben be-sprochenen, im Sand enthaltenen Fauna eine grössere Mengean Wassermollusken im Vergleich zu den Landschnecken. Auchüberwiegen die ersteren an Individuenzahl, obwohl die Val-lonien, Hyalinien und Pupen unter den letzteren ebenfallshäufig sind. Wenn man in Erwägung zieht, dass mehrere Artender Vogesensandfauna in dem noch tiefer gelegenen Diluvial-sande auch schon vorhanden sind, und alsdann die obige Fau-nula mit der des Vogesensandes vergleicht, so würde derUnterschied mehr ein quantitativer als qualitativer sein.
Den Uebergang von dem eben besprochenen Diluvial-