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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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1. Hyalinia crystallina Müll. sp.

2. Ilelix pulchella Müll.

3. — costata Müll.

4. — tenuilabris A. Ben. Hier relativ häufig.

5. — Jnspicla L.

6. Papa muscorum L. sp.

7. — columella Benz.

8. — antivertigo Dkp. Relativ häufig.

9- — pygmaea Dkp. Relativ häufig.

10. Succinea oblonga Dep. typ. und var. elongata A. Ben.

11. Planorbis umbilicaius Müll.

12. — rotunuatus Poir.

13. — Bossmaessleri (Auersvv.) A. Schm.

14. Limnaeus palustris Müll. sp. Nebst Varietäten.

15. — iruncatulus Müll. sp.

16. Aplexa hypnorum L. sp.

17. BytMnia tentaculata L. sp.

18. Valvata macrostoma Steenb. Häufig.

19. — cristata Müll. sp.

20. Pisidium Casertanum Poli. var. fontinalis C. Pfb.

21. — obtusale G. Pfb.

Wir haben also hier wieder im Gegensatz zur oben be-sprochenen, im Sand enthaltenen Fauna eine grössere Mengean Wassermollusken im Vergleich zu den Landschnecken. Auchüberwiegen die ersteren an Individuenzahl, obwohl die Val-lonien, Hyalinien und Pupen unter den letzteren ebenfallshäufig sind. Wenn man in Erwägung zieht, dass mehrere Artender Vogesensandfauna in dem noch tiefer gelegenen Diluvial-sande auch schon vorhanden sind, und alsdann die obige Fau-nula mit der des Vogesensandes vergleicht, so würde derUnterschied mehr ein quantitativer als qualitativer sein.

Den Uebergang von dem eben besprochenen Diluvial-