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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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in der Nähe in den alten Rheinstrom mündete, Antheil an derBildung nalnn. Eigentliche Kies- und Geröllablagerungen fehlenhier ganz oder sind bisher wenigstens noch nicht aufgeschlossenworden, woraus sich auch das Fehlen schwerer Wirbelthier-reste und Najadenschalen bei Hangenbieten befriedigenderklärt. Die Fauna, welche ich im Laufe mehrerer Jahre indiesem Sande sammelte, ist folgende:

Squcilius cf. leuciscus L 1 . Ein recht schön erhaltenerSchlundkiefer von der Formel 5 2; ferner ein Knochen desKiemendeckels.

Cypris? sp. Eine ziemlich grosse glatte Ostracodenschale,die leider verloren ging, ehe die genauere Bestimmung ver-sucht wurde.

1 1 Viirina Kochi n. sp.

2 elongata Drp.

3*. Ilyalinia nitens Mich. sp. Scheint äusserst wenig durchihre etwas höhere Form vom recenten Typusabzuweichen.

4 6 . nitidula Dbp. sp.

5 6 . pura Ald. sp.

6 6 . radiatüla Ald. sp.

7 C . crystallina Müll. sp. typ. und var. subterra-nea Bgt.

8 6 . fulva Müll. sp.

9 6 . Zonitoidcs nitidus Müll. sp.

10 7 . Patula rotundata Müll. sp.

11 '. Alhardae n. sp.

12 2 . solaria Menke sp.

13 7 . pygmaea Dkp. sp.

I. Bei Mosbach fanden sich Reste von Esox lucius im Diluvialsand.