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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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21
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60\ Limnaeus tnmcalulus Müll. sp. recht mannigfaltigedurch Uebergänge verbundene Formen.

61 7 . Aplexa hijpnorum L. sp.

62 7 . Planorbis corneus L. sp.

63 6 . — umbilicatus Müll.

64 6 . — vortex L. sp.

65 s . — rotundalus Poik.

66 5 . — albus Müll. typ . und var. gothica West.

67 3 . —■ Eossmaesslcri (Auersw.) A. Schm.

68 6 . — contorlus L. sp.

69 e . — crista L. sp.

70 2 . — riparius West.

71*. — micromphalus Sande.

72 7 . Unio sp. kleine Fragmente wohl von U. batavus Lmk.

73 2 . Sphaerium solidum Norm. sp. var.

74 \ — corneum L. sp.

75 5 . Pisidium amnicum Müll. sp. typ., var. elongataBaud, und var. striolata Baud.

76 5 . — Henslowianum Shepp.

77 5 . — Cascrtanum Poli. var. fontinalis C. Pee.

78 3 . — obtusale C. Pee.

79 2 . — milium Held.

Diese Fauna umfasst 79 Arten, darunter 71 Gastropodenund 8 Zweischaler; im Ganzen 48 Land- und 31 Süsswasser-bewohner. Es sind nur vier vollständig ausgestorbene Artendarunter, eine grössere Anzahl ausgestorbener Formen undVarietäten und ziemlich viele jetzt aus dem Eisass ganz undgar verschwundene oder doch recht seltene und vereinzelt vor-kommende, also wohl im Verschwinden begriffene Formen. InAllem haben wir 16 der jetzigen Fauna des Oberrheingebietesganz fremdartige Arten, ungerechnet die Varietäten, und 11 Arten,die in dem Gebiete jetzt entschieden sehr zurücktreten und