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stellenweise schon ganz fehlen. Es sind dies: Vitrina clongatu,Helix edentula, IIx. villosa, Hx. sylvatica (die beiden letztenArten finden sich namentlich auch iin älteren Alluvium beiStrassburg ), Papa seeale, Clausüia corynodes, CI. venlricosa,CI. cruciata, Valvata antiqua, Va.lv. macrostoma, PlanorbisRossmaessleri.
Als eigenthümliche, ziemlich junge Elemente in der Faunades Diluvialsandes von Hangenbieten sind hervorzuheben:Tnodopsis personata, Ckiloirema lapicida und wie es scheintauch Azeca tridens.
Setzen wir nun die ganze Fauna von 70 Arten gleich 100und berechnen procentisch, so haben wir:
l . 1
Io
Arten, welche ausgestorben sind.
2. 15 °j o Arten, welche aus dem Oberrheingebiete aus-
gewandert oder in ihm erloschen sind.
3. 14 ° ;0 Arten, welche jetzt im Oberrheingebiete sehr
zurücktreten oder ganz lokalisirt sind undfrüher z. Th. häufig waren.
4. 5 ° /0 Arten, welche sich seit der Zeit verändert haben
und nicht mehr in den gleichen Varietätenwie im Diluvialsand Vorkommen. (Die in denoberen Ziffern einbegriffenen Arten sind hiernicht nochmals berücksichtigt.)
5. 20 °; 0 Arten, die sich sehr wenig verändert zu haben
scheinen, oder wenigstens im Diluvialsande vor-wiegendin etwas abweichenden Formen auftreten.
6. 28 % Arten, welche sich gar nicht verändert zu haben
scheinen.
7. 13 ° /0 Seltene Arten, von welchen wegen Mangel an
Material noch nicht mit voller Sicherheit ent-
1. Die Arten sind in der Liste mit der betreffenden Ziffer bezeichnet.