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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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schieden werden konnte, ob sie absolut mitihren recenten Formen übereinstimmen.

Es mag diese Tabelle hier genügen; wir werden bei derFrage über das Alter des Diluvialsandes und bei der Besprechungder einzelnen Arten nochmals darauf zurückkommeu.

VI. Unter diesem fossilreichen Diluvialsande folgt zuletztein sehr mergeliger, grauer Sand mit einer geringen Zahl vonFossilien, welcher viel Aehnlichkeit mit dem unter IV erwähntenDiluvialmergel im Hangenden des Sandes hat. Er steht 1 mhoch über Tag an und wurde noch 3 m tief erbohrt, ohne dassman sein Liegendes erreichte. Der Diluvialsand stellt somit nureine locale Einlagerung in diesen alten Diluvialmergeln dar,eine Ansicht, die noch dadurch bestärkt wird, dass derselbeam nördlichen Tlieile des Aufschlusses viel mächtiger ist alsam südlichen.

Als Liegendes des Diluvialsandes dürfen wir, obwohl sienicht an Ort und Stelle erbohrt sind, die Mergel und Sand-steinschichten des Cyrenenmergels (Ob. Ölig.) annehmen; dennsie sind an mehreren Orten unter dem Diluvium der nächstenUmgegend constatirt worden, so bei Ivolbsheim, Truch-tersheim und am Glöckelsberg.

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