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lieben zu müssen, obwohl wahrscheinlich spätere Aufsammlungeneine noch grössere Uebereinstimmung darthun werden. Aus dernäheren Umgegend von Strassburg ist aus diesem Löss auchfast nichts von Säugethierresten bekannt geworden; die vor-wiegende Lagerstätte für Knochen ist hier in dem tiefer gele-genen regenerirten Vogesensande zu suchen. Nur die Ueberresteeines Hirschgeweihes sind zu nennen, welche in der Strass-burger Sammlung mit der Bezeichnung „ Genus primigeniusLöss Schiltigheim 1849 Daubree“ liegen und auch zuCervus canaclcnsis Briss. gehören 1 . Ferner liegt ein Stück vonhellem etwas sandigem Löss, das von Sulz-Bad unweit Mols-heim stammt und ganz von Arctomys- Knochen erfüllt ist, inder Strassburger Sammlung. Die Bestimmung lautet „Arctomysprimaeva^ und dürften die Beste wohl zu Arctomys marmottaScheeb. gehören.
Ausserordentlich viel reicher an Wirbelthierresten sind,wie es scheint, die tiefer gelegenen Schichten dieser zweitenGruppe, nämlich der rothe regenerirte Vogesensand. Die aus30 Arten bestehende Schneckeufauna dieses Sandes wurde schonbesprochen, und ich will hier nur noch einmal hervorheben,dass die Verwandtschaft zum tieferen Diluvialsand schon einerecht grosse ist. Die Gleichaltrigkeit mit dem regenerirtenVogesensande der Schiltigheimer Terrasse, der am besten beiLingolsheim etwa zwischen Strassburg und Hangenbieten
1. Sandberger (1. c. pg. 898) erwähnt eine ganz reiche Säugethierfauna ausdem Thallöss des Oberrheingebietes : Elephas primigenius; Rhinoceros lichorhinus,Equus caballus , Bös? primigenius; Bison priscus ; Cervus capreolus; Cervus ela -phus; Cervus alces; Cervus tarandus ; Castor fiber; Arctomys marmotta; Ilyaenaspelaea; Vrsus spelaeus.
Daibree (1. c. pg. 221) erwähnt aus dem unteren Theil des Löss, wo er aufdem Sande aufruht, folgende Arten aus dem Untcr-Elsass ohne genauen Fundpunkt:Jlammuth, Rhinoceros, Ochse, Pferd, Hirsch.