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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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56
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3 mm. — P. Alhardac unterscheidet sich von der lebendenP. ruderata, der sie am nächsten steht:

1. durch die Beschaffenheit des Nabels, welcher beiP. Alhardac enger und tiefer ist, indem die grösste Höhe derGehäuseunterseite dicht am Nabelrande liegt;

2. durch die Beschaffenheit des Embryonalendes, welchesbei P. Alhardac grösser und flacher ist, ebenso wie die Win-dungen überhaupt, welche breiter sind, schneller an Grösse zu-nehmen und namentlich gegen die Mündung hin sich erweitern;

3. sind die Nähte bei unserer Art nicht so tief, das Ge-häuse ist überhaupt flacher, grösser, an den Seiten etwas kantig,und die Streifen sind eher etwas kräftiger.

P. Alhardac ist im Diluvialsand von Hangenbietennicht häufig; sie kommt ferner im Diluvialsand von Mosbach und von Schiersteiu vor, und zwar findet sie sich an diesenbeiden Orten neben der echten P. ruderata Stud. Beide Artenvon diesen Fundpunkten liegen in guten Exemplaren in meinerSammlung, und es scheint mir, dass P. ruderata bei Mosbach eher noch seltener ist als Pt. Alhardac. Es ist in hohem Gradeinteressant, dass diese beiden wohl unterschiedenen Arten des-selben Formenkreises, die man selbst in einem Jugendstückoder Bruchstück gut unterscheiden kann, hier neben einanderVorkommen. Während nun die eine Art (P. ruderata) fast un-veränderte Nachkommen in der Jetztwelt hinterlassen hat, diesich allerdings nach Norden und Osten oder in höhere Gebirgezurückgezogen haben, ist die andere Art, wie es scheint, gänzlicherloschen.

Gattung Helix.

Acanthinula.

Ac. acidccita Müll. sp. , die meines Wissens bisher nochnie im Diluvium beobachtet wurde, sammelte ich in einem