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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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60
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Bressoir (1231 in) bei Markirch z. B. und in den Süd-Yogesen. Campyluca ( Chiloirema) hqncula L. sp. sammelte ichin einem kleinen, jedoch durch seinen Kiel und seine Skulpturvollständig kenntlichen Fragmente (Tf. II, fig. 59) im Diluvial-sande von Ilangenbieten. Sie wurde bisher in den rheinischenDiluvialsanden niemals beobachtet, kommt aber im Diluvium vonParis bei Clichy-la-Garenne vor (Bourguignat, 1. c. pag. 5).Lebend ist die Art eine Ilaupt-Charakterschnecke der ganzenVogesen im Eisass.

Tachea.

T. hortensis Müll., die ebenfalls ziemlich hoch in die Vo-gesen hinaufsteigt, fand ich in verhältnissmässig kleinen, unge-mein dünnschaligen, pellucidcn Exemplaren in der Umgebungvon Ilolnvald auf Granit- und Schieferboden. Ich kenne siebisher nicht aus dem Diluvium des Eisass, aber aus alt allu-vialen Bildungen. Sie ist ebenso wie I. ncmoralis L. sp. in derganzen Rheinebene sehr verbreitet.

T. sylvaüca Dep. fand ich nur in Bruchstücken bei Ilangen-bieten, die jedoch alle 5 Farbenbänder zeigen, von welchendie 3 unteren vollständig sind, die anderen 3 sich in Fleckenauflösen. Die Art lebt jetzt noch an einigen Stellen der Rhein-ebene, offenbar durch den Rheinstrom dahin verschleppt; auchfand ich sie im alten Alluvium bei Strassburg , jedoch niemalsim Rheingenist.

Gattung Coclilicopa.

Zho.

Z. Zm&WoiMüll. sp. ist häufig im Diluvialsand von Ilangen-bieten und zeigt auch hier schon eine sehr beträchtlicheVariabilität. Die meisten Exemplare gehören der form, majorIvregl. an, obwohl sich neben ihr auch schon viel seltener die