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diesem Graben eine Varietät des PI. albus, welche von dentypischen Exemplaren dadurch abweiclit, dass sie in der Regelklein bleibt, keinen erweiterten letzten Umgang hat, meist einedunkle, oft braune Gehäusefarbe zeigt und sehr feine Spiral-skulptur besitzt; auch sind die Gehäuse gewöhnlich von einerfesten schwarzen Kruste überrindet. Andere Autoren führen denPL glaber jedoch aus dem Eisass an (cf. Tabelle).
PI. crista L. findet sich noch jetzt lebend im Eisass, so lebter z. B. in der var. cristata Dep. bei Wolfisheim , unfernStrassburg . Im Diluvialsande von Hangenbieten ist er selten,und finden sich feingestreifte Formen neben der gerippten var.cristata Dep. ebenso wie bei Mosbach .
PI. rijmrius West, ist sehr selten im Diluvialsande vonIlangenbieten und zwar in Exemplaren, die mit den schwe-dischen (von Ronncby) in meiner Sammlung übereinstimmen.Im regenerirteu Vogesensande fand ich ein Exemplar und imDiluvialsande von Mosbach mehrere, die sicher hierher gehören;ferner sah ich in Böttgee’s Sammlung ein gut erhaltenes Stückder Art aus dem Diluvialsand von Schierstein .
PI. micromphalus Sandb., eine ausgestorbene Art, diedem lebenden PI. complanalus L. sp. (= fontans Ligiitf.), denich auch bei Strassburg sammelte, in der Beschaffenheit derKante nahe steht, anderseits aber durch ihre ausgesprochensegmentine Form an PI. nitidus erinnert. Ich beobachtete nunsowohl im Diluvialsande von Mosbach wie von Hangen-biet en solche Exemplare, bei welchen die an der Kante statteines scharfen Kiels vorhandene, ebene Abstumpfung, welchebeim Typus eine schmale, bandförmige Zone an der Peripheriebildet, sehr undeutlich ist, so dass die Exemplare dem Pt. ni-tidus äusserst ähnlich werden, wie z. B. das Exemplar auf Tf. I,fig. 38, bei welchem allerdings die Kante nicht sichtbar ist.
Ich wage noch nicht zu entscheiden, ob die beiden ge-