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21 (1850) Die Umbelliferen der mitteleuropäischen Flora / von H.G. Ludwig Reichenbach
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chischen Reiche. Sommer. («ach Koch ). Meine Exemplare: Podbaba beiPrag: Rchb. lil.! — Wien : Laaberg C. Petter! Briehl Ezagl! TürkenschanzeDolliner! GeiSberg bei Steina a. d. Donau. Aichenhayn! Salzburg Hinter-huber! Ränder der Weinberge am Blocksberg bei Ofen Papperitz! Lipocz inUngarn. Veselsky! Werschetz Bann. Heuffel!

Taf. 62. MCM11I. Stängelgipsel. Grnndtheil. Wurzclblatt. Dabei: ei»Blumenblatt. +. Eine Frnchthälfte. +. Eine solche im Querschnitt. +. Einesolche von vorn. +.

13. 8. varium Truv. (lud. Sem Wratisl. 1609 mss.) Nov. Acl. nal. Cur.1826 v. XIII. p. 168; verschieden durch dünnere, längere, mebr zahlreiche (15— 25) Strahlen S. glaucum Palt. lud. Taur. M. B. T. 234.

Das Bild nach dem Original, das Herr TrevirannS gefälligst darlieh.Ich habe auch drei Exemplare, welche Günther zu Treviranus Zeit aus demBreslauer Gärten trocknete. Ich weiß nicht, ob die Art beständig. Die Früchteaus dem KaukasuS hatte Treviranus von Besser. Ein kaukasisches Exemplar„In aridis prope Heleuendorf Georg. Gaue. Jun. Jul. Hohenacker !“

Viele Exemplare: Seseli varium Hort. Berol. c. Schleicher. — ziemlich ähn-lich, allein die Doldenstrahlen noch länger und zarter.

Exemplare aus Böhmen: Lobositz . Schramm 1849. — Kchh. fil.! 1861 sindrecht ähnlich in Bezug auf Zahl der Strahlen, welche aber kürzer. Sie scheine»in der Mitte zwischen vorigem und diesem zu stehen. Herr Garcke erklärte eofür 8. glaucum (Flora von Nord- und Mittel-Deutschland. Sechste Aufl. 170.)

Auö Mähren: Wege südöstlich von Brünn A. MakowSkh! WegräuderumSaitz und Tracht im südlichen Mähren 1655. Nechtritz! — Oesterreich: Laaeiberg bei Wien . Auf trockne» Rasen. Juratzka! Die Strahlen dünner, zahl-reicher , als an den Exemplaren Petters, die ich zu glaucum zähle. Wahrschein-lich ist an diesen Orten die Frage über die Artenrechte zu lösen. — Grätz inStehermark. Zechenter! An sonnigen Hügeln im untern Vintschga» von Cal-zaun bei SchlanderS 23007 Tappeiner! Vintschga» z. B. oberhalb Eaffelbel aufGranitformation Faechini! Baiern: AnSsee Bulnheim!

AuS dem Bannat auf Felsen zwischen Borzazoka und Svinicza Bann. Jul.1834: Seseli montanum vnr. banaticum Heust. Prod. 11. Bann. (von Sr. Excellenzdem Fürstbischof Dr. Haynald mir gütigst geliehen.)

Eine sehr ähnliche Pflanze: auf grasigen Hügel» bei SzinyorS In». Jnl.Heuffel! (Eigene Sammlung).

Dalmatien : auf den Bergen Promina und Zelenagora. Dc Bis.! (8. pro-monense Vis Halm Iah. XXIX. nicht aber III. p. 41, wo es für 8. varium er-klärt wird).

Nun bleiben noch sehr ähnliche Exemplare: 139. Seseli varium Trev. Auftrockenen Hügeln um Werschetz . Jun. — Aug. Flor. Bannatus. Heuffel! — Croalia:von der Yrahecka steza. Schlosser! — Ich habe keine Früchte. Die Pflanze ist