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theilig, (Stiele scheidend und diese sowohl wie die Rippen gestreift, Zipfel dicklichgekiell, länglich lineal, bolchspitzig (bei der trocknen Pflanze), rinnig, inittle ficder-tyeilig, obere blos eine Scheide. Dolde achselständig oder endständig, gestielt,mit einem einzigen linealzcttlichen oder keinem Deckblatt, oder mit einer Scheideeingehüllt, Strahlen ungleich, gestreift, 4 — 12. Doldchen vielblüthig; mit viel-schuppigem Hüllchen, Schuppen lanzettlichlincal zugespitzt, unterseits schilfrig, amRande dünnhäutig, abstehend. Blumenblätter außen und innen gekielt, bei starkerLergrößerung mit verzweigten Striemen, beiderseits 2—3 an der Mittelrippe.Frucht an beiden Enden gestutzt, beiderseits einflüglich, am Grunde mit einemweißen Kreiöloche, oben beiderseits weißgerippt. Kelchzähne weniger ausgezeichnet,als in der Blume. Griffel so lang als die Scheibe des Griffelbodens. Fruchtaußen convex und mit glänzend grauen Schüppchcn; auf der Berührungsflächeflach, oder kaum gewölbt. Striemen in den Thälchcn einzeln, blos sichtbar aufQnerdurchschnittöfläche, auf Berührungsfläche zwei, in der Mitte zwischen Fruchtaxeund Rand.
Der Gattung Ferula mehr in der Tracht ähnlich, als durch Merkmale.Unterschieden durch Kelch, Blumenblätter und Frucht. Bon allen PeucedancenZeichnet cö sich anö durch die Schüppcheu der Fruchthüllc, welche die Striemendecken, durch die Blumenblätter, welche verzweigte Striemen haben, wie dieFrucht, daher der Raine von Taena, das Band.
Sinnt. Ich finde die Frucht feiuwarzig. Schuppig mochte ich sie nichtnennen, llebb. t.
XLV. Tomniasinia lieriol.
Fl. ital. 111. 414.
Blüthen vielchcig. Euddvlde meist fruchtbar, seitliche Dolden meist steril.Kelchzähne zur Blüthezeit entwickelt. Blumenblätter eingerollt, Zipfel nicht sotief eingelegt, wie bei l'ene-alauurn. Frucht wie bei der Abtheilung iSfliuoiilesin voriger Gattung. Fruchtlräger wie bei jener Gattung zweitheilig, nur sehrselten monströser Weise ganz und nur an der Spitze zweispaltig: Taf. 126.
Fig- 7.
Nach meinem Urtheil taugt die Gattung nichts und muß eingezogen werden,wenn nicht Jemand bessere Merkmale beibringt. Sie muß bald eingezogen wer--den und ist deö HvfrathS Toinmasiui nicht werth, dem man eine wirkliche Gat-tung widmen möge.
T. verticillaris Huri. I. c Angelica vcrlicillaris L. Mant. 217. Impera-toria verlicillaris Isti. FI. Fr. IV. 287. OsLericum verlicillare liclib. Exc. 455.I'eucedanum verlicillare K. Umb. 55. Jacq. Ii. Viiui. II. 130. Eine herrlicheDolde, welche ManueShöhe erreicht. Stängel stielrund, fein gestreift, röthlichbereift. Blattscheiden weit. Blattplatte dreimalfiedertheilig. Abtheilungen ziem-lich sitzend ober gestielt, dreieckig, drcilappig; fiederlappig mit uupaarem, ungleich