ELLORA
327
des Weisen erhebt, der sein Fleisch gebändigt hat; die emblematischen Räder der Morallehre, dievon den geistigen Volksführern in ewige Bewegung gesetzt werden u. s. w.
Wenn man auf einer Treppe in das Innere des Tempels, der „Indra-Sabha“ (Indras Hof)genannt wird, gestiegen ist, so stösst man direct auf Indras mächtiges Steinbild, das sich rechtsunter einem mit Vögeln besetzten Baume befindet; der Gott reitet auf seinem in der Mythologie
\,VV!
MS
tu iv;f
mm
rsr.w.,y;t®
riiiTiRwyjS
die Göttin indrani.
AVIV
r, a- ;, 4
'WjyV:-V
VJ!;wa?.Ä;
«siwaiMwUE'
' r‘ "
SiitteK
‘ !UI M
, r * • ripcrpnüber ist, auf einem verstümmelten Löwen reitend, die
verherrlichten Elefanten Airawata. Gegenu dgi , . ’
.—1. T , . , . • • rplpürte behaupten, Ambika dargestellt, eine treffliche, milde Ver-
Göttin Indrani oder, wie einige Geieürte Deuaup , ö
körperung der Gemahlin Sivas . 10 , ,
In der Kühle des Felsentempels ruhen die Reisenden von den Strapazen des 111 sengenderSonnenglut ausgeführten Marsches aus. Ein paar zufällig anwesende Wallfahrer sind augenscheinlichvon sehr weither in Begleitung ihrer Familienmitgheder hterher gepilgert. Sie halten sich zaghaft