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Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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tonnen die pfähle sehr schnell senkrecht durch die Faschinen und in die wippen ein*geschlagen werden.

Auf die erste Ausschufslage wird alsdann eine zweyte b und auf diese einedritte c geworfen, nachdem man die vorige mit einer wippe i i überzogen hat. Istder Strom nicht reifsend, so können in der ersten und zweyten Ausschufslage dieFaschinen untereinander blofs mit spickpfählen befestigt werden. Damit über dieStrom abwärts zuletzt liegenden Faschinen h nicht gleich untersinhen, indem sich dieVon den Ausschufslagen abgewiesenen Stromfäden von g nach g umbiegen, so werdenbey g zuletzt einige Faschinen gegen den Strom geworfeu, welche die umgebogenenStromfäden tragen, und auf diese wirft man alsdann die letzten raschinen h der Aus-schufslage. Um jetzt eine spreitlage über die vorwärts geworfenen Faschinen, welchesich mit ihren spitzenden unter wasser senken, und nur mit ihren Köpfen hervor-stehen, desto besser zu legen; wird eine Lage ganzer Faschinen d rig. 4. und 8. Tab.b. dergestalt geworfen, dafs die Kopfenden dem wasser zugekehrt sind. Ueber dieseverkehrt gelegte Einziehlage d Fig. 4. wird, eine spreitlage rig. 5. gelegt, und mitWippen f e, die mit dem Strom einen spitzen Winkel bilden, dergestalt geformt, dafsdieselben über die Kopfe der Ausschufslagen reichen. Die wippen können auch mitdem stromstriche parallel laufen, oder bogenförmig gelegt werden, je nachdem derStrom langsam fliefst. Uebrigens soll aber, da der Strom zur Nachtzeit steigen kann,niemals eine Ausschufs - oder spreitlage des Nachts über unbewippt, oder unbefestigt,liegen bleiben. Alsdann wird diese spreitlage mit Material dergestalt beschwert, dafssie noch etwas über die Oberfläche des Wassers hervorragt. Was bisher beschriebenist, zeigen die Profile 6, 7, 8, Q. sehr deutlich. Das letztere zeiget nämlich, wi&sich die ersten Ausschufslagen bey a an das ufer anschmiegen, und wie der An-fang des Werkes auf den Eoden sich senkt, während der andere Theil flott bleibt. Esscheint daher unnöthig zu seyn, noch mehrere Zeichnungen zu liefern. Ist die erstespreitlage gelegt, so wird ein neuer Ausschufs auf die hervorragenden Enden der wippen,die ihn tragen, geworfen. Dabey ist zu bemerken, dafs die Faschinen des Ausschu-fses bequemer auf die Oberfläche des Wassers geworfen werden können, wenn mandie letzten pfähle, welche durch die wippen der spreitlage gesteckt werden, nur sotief eindrückt, dafs sie noch einen schuh über das wasser hervorragen. Zwischendiesen pfählen werden alsdann die Faschinen dieses Ausschusses dergestalt geworfen,dafs ihr Kopfende davon gehalten wird. Diese Maafsregel ist vorzüglich bey schnellenStrömen von Nutzen. Führt der Strom die einzelnen Faschinen des Ausschufses nicht 'fort, so wirft man noch eine zweyte oder dritte Ausschufslage vorwärts; darüber aberkömmt eine zweyte Spreitlage, die man bis zum ufer zurückzieht; in dieser spreit-lage kommen die Kopfenden der Faschinen gegen den ström zu liegen, in der drittenaber wieder die spitz - Enden. Diese Abwechslung geschieht jedoch nur, um dem wer-ke eine gleichförmige nicke zu geben; denn bey allen ( spreillugen, die die Böschungen

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