Angriff, der ans dem uebcrsturze entsteht, auf das Bauwerk b. i. zu vernichten. Diesewerke sollten anfänglich auf vier schuh regelhöhe angelegt, und nachher auf sechsschuh erhöht werden.
Die Jahreszeit, in welcher an dem Inn , des Eisganges wegen, die Bauten nichtfortgesetzt werden können, rückte immer naher. Ich drang daher, in allen beleh-renden , an die Localinspection erlassenen Aufträgen, auf die Ausführung der Enclavi-rung, gab den Beamten, welche ich damit beauftragt hatte, .umständliche Vorschrif-ten , verfügte mich selbst zur Baustelle , und mufste leider sehen, dafs , währstidan der Enclavirung gearbeitet werden sollte , am rechtseitigen cf er gebauet wurde,und dafs man den Anfang der Enclavirung von b nach i aus Furchtsamkeit, die auseiner geringen nenntnifs und Mangel an Erfahrung entsteht, um das Doppelte breitergemacht, als ich die Dimension vorgeschrieben hatte. Endlich brachte ich es, unge-achtet meiner häufigen Geschäfte und anderer Bauten, die meine Gegenwart im Bu-reau und an der Isar nothwendig machten, zu Ende Dezembers 180Ö dahin , dafs derEnclavirungsbau mit Eifer betrieben wurde. Die Wichtigkeit desselben bestimmtemich, einen bereits unter meiner nirection arbeitenden Faschinenbaumeister, auf des-sen Arbeit ich mich verlassen konnte, sobald man ihn nur an dieser Enclavirung arbei-ten liefs, anzustellen, und mich Anfangs 1807 wieder auf den Bauplatz zu begeben. Ichfand den gemachten Bau von b nach i mit einer Breite von 3 g schuh, bey 4 schuh Pe-gel, wiewohl er nur eine stärke von 18 schuh hätte erhalten sollen, und noch andereMängel und Arbeiten, welches alles die Ausführung der Enclavirung verzögerte. Ichgab daher aufs neue in 21 puncten genaue Vorschriften, wie der Bau geführt werdensolle, wenn stärkerer Frost, oder wenn Thauwetter eintreten würde; zeichnete aufbeyden seiten der Enclavirung die Art vor, wie der Bau gelegt werden, und wie dieBöschungen und senkfaschinen darauf befestigt werden sollten, wenn ein starker Frostdie Fortsetzung der Arbeit behindern würde , und setzte die obere Breite der Enclavi-rung zu 18 rufs fest, um desto schneller mit derselben vorrücken zu können. Dieoeffnung betrug damals noch 50 Fufs, der Bau war nicht nur vonb bis i und von c bis i,sondern auch von d gegen i, 30 schuh weiter gekommen; die Tiefe betrug 151 bis l Qf- schuh.Ich liefs auch die äussere Böschung des Schöpfwerkes verstärken, weil dieses wenigeBöschung hatte. In einer schriftlichen Instruction sagte ich dem Local-Bauinspectorunter andern: „wenn der Frost nicht zu tief in die Erde dringt, dafs die Leitca-näle, (die damals noch kein wasser schöpften) von dem darin geworfenen Strom aus-gerissen und vertieft werden können , und dafs man noch das Beschwerungsmaterialmit der Rotthacke und der schaufei bequem erhalten ka 2 m , so mufs die Enclavirungzugebauet werden. 2) Weil der zusammengepresste Strom das Schöpfwerk stark an-greifen und unterwaschen wird, so soll dessen Fufspunct 3Q Fufs vorwärts gerückt,und dessen Kopf mit vier, 36 sehuh langen und mit steinen gefüllten senkfaschinen,die darauf mit 8 schuh langen pfählen zu befestigen sind , beschwert werden. 3) Alle
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