Band 
Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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he ich die Ursache (Seite 3Q2. vorgetragen;“ und dagegen ein anderer 7 angelegt wer-den „( diefs letztere ist geschehen) :“ der erwähnte Schlykdamm 6 miifsle an den Deichhey schelluynen angeschlossen werden. Ein solcher Damm würde die irreguläre Bewe-gung des Wassers, welches jetzt durch das umfliefsen um den Schlickdamm bewirkt wird,zerstören.“ ( Noch gegenwärtig wäre er sehr nützlich. S. s. 3Q2).“ So wie diese Mittelzwar nicht alles Festsetzen des Eises behindern können, so werden sie doch sehr vie-les verbessern. 2) Die ueberschwemmungeu selbst auch dennoch zu verhindern, wennder Flufs mit Eisdämmen verstopft ist, diefs kann nur durch eine gesammte Erhöhungund Verstärkung aller Deiche, oder durch eine Ableitung des Wassers geschehen. Daserste Mittel ist ohne zweifei das einfachste, und hinreichend, wenn der Eisdamm nurwenige, rage sitzen bleibt. Da aber diese zeit ungewifs ist, so bleibt auch dieses Mittelunzureichend. Uebrigens ist bereits dasselbe bey dem Alblasser- waard ins werk ge-setzt; dort sind verschiedene Deicherhöhungen bewerkstelligt worden und zwar nachdem jedesmaligen Gutbefinden. Daher liegen die d eiche so ungleich. Im Durchschnittbeträgt die Deicherhöhung zwischen Gorkum und nortrecht vier Fufs und der Deich beyrapendrecht ist gar nicht erhöhet. Es scheint also nicht eine fernere Deicherhöhung,sondern eine Ableitung des Wassers, durch einen andern weg als dem Flusse nöthigzu seyn.“ ( Dafs die Deiche hier eine so ungleiche nähe haben , ist ein wesentlicherFehler im holländischen Deichbau. Dem sollte schlechterdings ab geholfen, und hier(die Deiche wenigstens 2-f schuh über die bekannten höchsten wasserstände erhöhetwerden, weil auf den Wellenschlag Rücksicht genommen werden mufs . Beym Deich-bau werde ich auf diesen Gegenstand zurückkommen. Uebrigens habe ich mich be-reits s. 3Q8> gegen die veberlässe erklärt, und glaube meine Meinung durch Gründeunterstützt zu haben. „Wir wollen jetzt den Einwurf: dafs eine solche Ableitung derSchifffahrt nachtheilig seyn könne, zu heben suchen. Es ist nämlich bekannt: dafsder Flufs zur Winterszeit zu viel Wasser führt; man ihm also, ohne Nachtheil für dieSchifffahrt, schwächen könne. Und wenn es gleich nöthig ist: dessen Bett mittelstder Gewalt des Stromes offen und tief zu erhalten, es doch nicht rathsam seyn dürfte,die Schifffahrt selbst in Gefahr zu setzen.“ (Diefs dürfte wohl nicht von dem stärk-sten ströme der Merwede , zu befürchten seyn, und das princip, welches zurVertiefung und Erweiterung des Bettes hinleitet, scheint mir nur : in der Verstärkungdes Stromes zu liegen. Eine Frage ist es aber; ob auch diese in Rücksicht der Dei-che hervor gebracht werden darf ? und da müfsten dann wieder die engen so wie seich-ten profüstellen betrachtet werden. Das Resultat also scheint: eine allmählige Ver-stärkung des stj'omes , welche Vertiefung des merwede-Bettes zur Folge haben mufs , nö-thig zu machen. Diese letztere wird, indem sie erst Wirkung ist, nachher vrsache zurvergröfscrung des Stromes in der Merwede werden .) „Die andere Schwierigkeit: we-gen des langem Festbleibens der Eisdämme, welches der ueberlafs zu Folge habensoll, wird auch leicht gehohen werden. Wenn man nämlich erwägt: dafs das Eis