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güssen das tandwasser nicht alle fassen würde, so projectirte cachin einen Canal ab,um das wasser oberhalb den stadtmühlen seitwärts in die orne zu führen. Das Eta-blissement bey caen sollte auch mit einem bey d anzulegenden schiffswerfte versehenwerden.
Der zweyte rheil dieses Vorschlages hat die Anlage des Hafens an der Bucht voncolleville zum Gegenstand. In der xhat ist dieses tocal für einen Seehafen günstig,weil die Rhede einen sehr guten haltbaren und thonigten Ankergrund hat, und gegendie herrschenden seestürme .gedeckt ist; auch darin eine xiefe von 21 schuh , bey derniedrigsten Ebbe, ist. Herr cachin projectirt zwey nafendämme, wovon der östliches 4Q0 Ftifs vor dem westlichen voraus stehen soll, um das Ein - und Auslaufen derschiffe zu erleichtern; auch sind ja die vor dem Damme liegenden Felsen v eine Ver-längerung desselben, und ein Schutz gegen den Fluthstrom. Die Hafenstrafse sollmit einem siebenseitigen Vorhafen f communiciren und von diesem aus, sollen dieschiffe durch eine schleuse o in das Bassin h treten. Da dieses zum spühlhafendient, so würde ichs bis w ver;gröfsern, wo es alsdann auch eine doppelte Anzahlvon schiffen aufnehmen und einen gröfsern. Effect beym spühlen hervorbringen könnte.Dieses ist, wenn ich so sagen darf, das. Einzige, was ich an dem cachinschen Ent-würfe ändern würde. Nach demselben soll bey i eine Schiffsdocke und bey m undp sollten werfte angelegt werden. Das Etablissement soll befestigt werden, wie esder plan zeigt. Von q nach r dürfte wohl noch ein Stein - Revettement nöthig werden»,
§. 105. Vorschläge, welche gemacht morden sind, um bey la Hougue einenaafen zu etabliren, xab. 65.
Wird erwogen, dafs Frankreich nördlich Brest keinen Kriegshafen hätte, so ver-diente das Local von la Hougue die Aufmerksamkeit der Regierung und Ingenieurs.»Weil die sucht zur Anlage eines guten Hafens sehr geschickt ist. Zwischen la iiou-gue und cherbourg mufste man alsp wählen» und ungeachtet zu Gunsten des letzternseit 1783 entschieden ist; so verdienen doch die über®la Hougue mit sachkenntnifsgemachten Entwürfe hier angeführt zu werden.
Die projecte will ich hier aus Eelidors Wasserbaukunst 2. p. §. 608. kurz anrführen. Nach dem ersten sollte der Hafen hi, und das: Bassin h. angelegt, werden,und diesen Hafen wollte man mit dem Damme abedefg einschliefsen. Von demFort Adens bis zum Felsen Gavendel sollte ein Meerdamm aufgeführt werden,
Das zweyte projeet bestand darin: zwischen la Hougue und st. vast das Bassini mit einer schleuse h und auf der westlichen Seite von la Hougue den Hafen IV zuetabliren. Dieser wäre alsdann von den Hafendämmen gh und ik gebildet worden,und das Bassin von den, Meerdämmen g n und Im. Der östliche Hafendamm solltean den reis Manquet bey- k angcscliloss.en werden, dessen Ende eine Batterie formirthaben würde.
Dieses letzte projeet ist wohl eher ausführbar als das erste, welches eine unge-