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kommen den Angriffen der see; aber der zweite, welcher nnr 1300 KubiktoisenFüllmafse enthielt, wurde in seinem obern Theil stark beschädigt. Jetzt entstandein Geschrey gegen diese Unternehmung, welches allemal bei schwachen Regierun-gen sich hören läfst, wenn die wichtigsten Unternehmungen einen kleinen Unfall er-fahren ; wo hingegen eine kraftvolle Regierung das Genie, so wie den iviann vonitenntnifsen unterstützt, und consequent in ihren Maafsregeln ist. Sie weifs zu gut,wie nachtheilig das urtheil der verständigen zeitgenofsen und Nachkommen ausfallenmufs, wenn sie heute einer Unternehmung Beifall schenkt, und solche nach wenig wochen
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der Intrigue und dem vornehmen p öbel rreifs gibt, Cessart fand indefsen noch Männerbei Hofe-, die ihn unterstützten, und was der Minister colbert dem Unternehmerdes ranguedocer - Kanals gewesen war, dies wurden der Marschall castries, der Her-zog d’narcourt, und der Generaldirector des wasser- Brücken - und strafsenbauesca Milliere unserm cessart. Dieser letztere schrieb daher an ihn zum Tröste, gleichnach dem unglücklichen Vorfall, folgenden Brief:
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w L’evenement facheux que vous m’annoncez, Monsieur, ne doit pas vous faireplus d’imprefsion qu’il n’en a produit ici sur m, le Marechal de castries et sur m,le duc d’Harcourt, que je viens de voir tous deux, Les fonds pour la Campagneprochaine sont afsurcs, et vous aurez tout l’argent que vous pourrez depenfer, 11n’y a rien de change ä l’itine'raire de m, de castries. Vous aurez en meine tempsque lui, a Cherbourg, m. m. les Chevaliers de Fleurieu et de Borda.,,
Der Herzog d’Harcourt so wie der Mare'chal castries begaben sich schon ani2. sept. nach cherbourg, und nähmen zugleich 4 commifsarien mit, nämlich denGeneraldirector ca Milliere , perronet, Borda und fleurieu. Diefe Commission urtheil-te einstimmig: dafs der mit dem zweiten Kegel vorgefallene Unfall nichts als ein klei-nes Ereignifs gegen die Nützlichkeit dieser grofsen Unternehmung sey! Die Ministertheilten diese Meinung vollkommen, und schlugen dem Könige vor, im Jahre 1783.zehn Kegel, und im folgenden eben so viel zu versenken. Dieser Unfall bewies auch,dafs die Strömung in der Nähe des Meerhodens, welche die Marine - officiers Vorga-ben, nicht vorhanden war, denn die kleinen Steine waren auf dem Grunde des Mee-res liegen geblieben, und doch hatte man von dieser Strömung die nachtheiligsteEinwirkung c äu£ die Kegel erwartet! Nachdem nun cessart das Bedürfnifs des Holzesund des Eisens berechnet hatte, so überzeugte er sich, dafs es ihm unmöglich sey,das im Jahre 1785. zu der conslruction von zehen Kegeln erforderliche Material beizu-schaffen; daher machte er selbst den Vorschlag, die Basis der nächsten Kegel 50xoisen, von mittel zu Mittel, zu entfernen, -Dieser ward um so eher bewilligt, als9 man dadurch die Unternehmung früher zu beendigen , und feindlichen Kriegsschiffenauch durch solche ceffnungen den Eingang zu sperren hoffte. Aber La Bretonnierehalte auf diese Unternehmung einen unauslöschlichen Hafs geworfen; er liefs aller