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schmiedet. Diese eiserne Befestigungsheile bestanden aus zwey stücken a b und c d.a b ist nämlich das Haupteisen mit dem Schwalbenschwänze, cd der Keil oder Schlüs-sel, der in den Felsen eingetrieben wurde. Der naupttheil a b war an der Oberflä-che des Felsens 4f zell, auf den Grund des Lochs 6f zoll breit. Er ward zuerst vin das Loch versenkt, wodurch in demselben ein Raum für einen eisernen Keil oderSchlüssel d e f, oben 3, unten 2 zoll weit, blieb. Die Locher wurden mit geschmol-zenem xalg angefüllt, die Eisen a b bis zum nlauanlaufen erwärmt; in die Lochergesetzt, und durch die eisernen Keile ed festgetrieben. Der übrige noch mit Tälggefüllte Raum wurde mit einer Mischung aus geschmolzenen Kleys und zinns ausge-gossen. Diese Art der Befestigung war so zweckmäfsig und gut, dafs, als im Jahr175Ö. einige Eisen ausgehauen wurden, man nicht nur alles fest, das eingegosseneMetall und den Talg unversehrt, sondern auch das entblofste Eisen noch so frischund rostfrey fand, als ob es eben aus der Schmiede gekommen sey. Fig. 6. Tab, 52.stellt die Stangen, wie man sie nach dem Brande vorfand, dar. Auf der unterstenstufe des Felsens wurden, der Länge nach, viereckigte eichene Balken gelegt, voneiner solchen nicke, dafs sie den Raum bis zur zweyten stufe ausfüllten. Die Lo-cher, welche wir in den eisernen Stangen (Fig., 7 .) sehen, waren dazu bestimmt: umdadurch und durch die Balken spliesbolzen zu ziehn. Ueber .die unterste Holzlagesowohl, als über die zweyte stufe des Felsens wurden kürzere Balken, der Queerenach, gelegt, die den Raum bis zur dritten stufe ausfüllten, und so wurde mit densich kreuzenden Holzlagen fortgefahren, bis der ganze Grundbau von einer solidenHolzmasse, zwey schichten höher als die höchste stelle des Felsens, aufgeführet war.Die einzelnen Balken und Lagen der riölzer wurden, wie gesagt, durch die eisernenKlammern und mittelst starker, durch die eisernen Bänder, deren jedes paar imobertheil 7 Locher enthielte, in das nolz getriebener mit widerhacken versehenerKopfnägef so unter sich und an dem Felsen befestiget, dafs sie eine feste Masse bil-deten, Zwey starke eiserne Bänder in dem Mittelpunkt des Grundbaues hielten vonbeyden seiten ein grofses aufrechtstehendes Zimmerholz (der Mast genannt) fest, wel-ches die Axe des aufzuführenden Kegels ausmachte.
Um dem hydrostatischen Druck des durch die Fugen des Grundbaues eindringen-den Wassers eine hinlängliche Kraft entgegen zu setzen, wurden über den Holzbaufünf Lagen von Granitsteinen, jede einen Fnfs hoch, welche-zusammen ein Gewichtvan 120 Tonnen (240000 vfund) ausmachten, gelegt. Die einzelnen steine wurdengut in einander gefugt, und die verschiedenen Lagen mit eisernen Klammern verbun-den. Ueber das steinlager kam wieder eine doppelte Lage von hölzernen Balken,deren Kopf an den mit gut gefügten,“ und über einander geplätteten Krumhölzernnach der creislinie, mit einander vereiniget und durch eiserne Bolzen befestiget wur-den. Die zunächst über und unter dem steinlager befindlichen doppelten Kränzevon Zimmerholz waren, ausser dem mitten durchgehenden siast, mittelst 10 eisernenII. B<?. 04 .