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ker mit der nette und den kleinen Schwimmer wieder aufgefunden, und die Neptun-buise vor Anker gelegt wurde. Der groise Schwimmer war aber verlohren ®),
Der uau auf dem Felsen wurde auch wieder angefangen, nachdem das Magazin-schiff mittelst einer 240 Fufs langen nette und zweyer Anker 200 Faden vom reisenetabliit war; und am 5. August war die vierzehnte Steinlage, und damit der solideGrundbau vollendet. Nun fieng der Bau an, welcher den Eingang und das rundeireppenloch ausmachte Tab. 53. rig, xv. xvm, xxm. und Tab. 52. rig. 2. Den MilLel-punctsstein, welcher jetzt wegfiel, ersetzten 4 mit zackenförmigen rügen zusammengepalste steine, die gleichsam einen stein bildeten, in dessen Mitte sich das Treppen-loch befand. Sie wurden nach den bereits befolgten Grundsätzen durch hölzerne isa-gel gegen das Aufheben, und durch Dollen von hartem Marmor gegen das Auseinan-derweichen gesichert. Die Dollen oder würfet machte smeaton jetzt nur 6 zoll stark,dagegen verdoppelte er ihre Anzahl von 8 auf lö über der Eingangsthüre. Das letztegeschah, weil wegen dem Treppenloch mehrere Dollen erforderlich waren, das erste,theils weil die nun kleiner gewordene Grundfläche des Baues durch die 12zölligeuWürfel zu sehr wäre durchbrochen worden, andern theils weil die horizontale Kraftdes Wassers in einer nöhe von 12 Fufs über der Spitze des Felsens nicht mehr soviel Gewalt ausüben konnte. Vom 24. August an wurden die Arbeiten durch sturmunterbrochen und der Treppenbau konnte erst den 24. September vollendet werden.Smeaton wünschte noch dieses Jahr das untere Zimmer zu beendigen, um vorläufigden Winter hindurch eine Beleuchtung anbringen zu können. Er schrieb desfalls andie Eigenthümer und das Trinity-Collegium, und stellte den Nutzen und die Möglich-keit der Ausführung seines projectes vor. Auf die steinerne Decke des Zimmers soll-te eine Plattform von werkholz gelegt und diese mit einem getheerten Segeltuch
bedeckt werden. In die Mitte der Plattform sollte der zur Hebung der steine die-
nende Dreyfufs aufgerichtet, und an demselben die für die Neptunsbuise verfertigteLaterne aufgehangen werden. Da Smeaton keine verneinende Antwort erwartete , sotraf er im voraus die nöthigen Anstalten. Den 23. September wurde der Bau des er-sten Zimmers angefangen. Das solide Fundament mit Einschlufs der Treppenetagewar 27 Fufs über die Spitze des Felsens oder über die gewöhnliche springfluthen er-haben, und die Fläche des Baues hatte jetzt 1 6 Fufs 8 zoll im Durchmesser. Sechs
und zwanzig zoll schien für die Dicke der Mauer in der Hohe hinreichend, so wur-de für das zimmer ein Raum von 12 Fufs 4 zoll im Durchmesser angenommen. Die»icke der steine war der Dicke der Mauer gleich, ihrer l6 bildeten den ganzen ureifs.Je zwey neben einander liegenden steine wurden durch eiserne Klammern zusammen ge-halten Fig. xxv. t. 53. Die untere nage wurde mit der daraufliegenden durch marmorne
Die gewönlichep Anker, von denen die Boye oder das Schwimmholz verlohren ist, werden mit demsogenannten rischtau, welches mit Steinen oder auch Bley beschwert ist, um auf den Grund zu schleppen,und das an beyden Enden an Boote befestigt ist, aulgefischt.