Band 
Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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das Meine Licht bey a Fig, 2Q» zu bauen vorschlug. Angels Leuchtthurm (y), warzu der zeit im Gebrauch, der innerhalb des festen rheiles der Halbinsel stand, bwar die für das hohe Licht bezeichnete stelle , parallel mit a s in einer Entfernungvon 23 vards nach südwesten lagen die puncte c, d, für die beweglichen Lichter, derpunct ö wurde aber nach e verlegt, f war ein kleines Gebäude, welches die Wohnun-gen für zwey Lichtwärter enthält. Der kleine Leuchtthurm, welcher in a errichtetwerden sollte, wurde in a erbauet. Der grofse aber ist in h angelegt. In Fig. 2 8.ist mm die niedrige Wasserlinie, a) der hohe Leuchtthurm, und b) die nachher er-richtete Leuchtmaschine.

$. 222. Den Leuchtthurm lernen wir aus folgenden Zeichnungen kennen, und es wirdalso eine Erklärung derselben nöthig seyn. In dem Durchschnitt des hohen Leucht-thurms Fig. 4. ’rab. 52. ist a das jxiveau des Pflasters vom kreisförmigen Hofplatz; b.das Kohlengewölbe; c. die schmiede nebst der Mafchine, um die Kohlen in die Hohe zu he-ben ; d. ein vaca ntes ziinmer; e. das Wohnzimmer mit zwey Feuerstellen auf entgegengesetz-ten seiten, welche abwechselnd, nachdem der wind von einer oder der andern Gegendkommt, gebraucht werden ■, f. g t obere zimmer; h. das Luftfangszimmer; i. k. bedeutendarin zwey von den 8 Luftröhren, welche die Luft von den äussern trichterförmigen oef-nungen zu dem Behälter l. führen, dessen seiten mit platten von dicken Eisen, der Bo-den aber mit steinen belegt ist. Wenn die Thüre geschlossen ist, steigt die Luft durchden grofsen Rauchfang m. und den neerd n. zu dem Rost. Die Flamme sieht man nachjeder Richtung durch die Laterne, der Rauch sammelt sich in der lOeckigen conischenDecke, welche aus 10 behauenen steinen zusammengesezt ist, und wird durch denKauchfang o. ausgeführt. Die Kohlen werden bey xag aus dem Kohlenschoppen durchdie oefnung f. mittelst eines Kübels und der Rolle nebst Rad-Getrieb und Kurbel,bey q. in die Hohe gezogen. Von da geht ein seil durch alle zimmer nach einergrofsen in der Decke befestigten Rolle, von hier wieder herab durch ein Loch indas Gewölbe bey p. zu der grofsen viereckigten Rohre s f, welche sich bey t. in ei-nen Trichter endigt, wo die Last eingeladen wird.

Die Asche und glühenden Kohlen fallen durch den Rost auf den Boden des Be-hälters i,, und indem sie die Luft darin erhitzen, verursachen sie auch bey demstillesten wetter einen hinlänglichen zug, der bey wind, je nachdem man ein odermehrere Luftlöcher öfnet, nach willkühr vermehret werden kann. Jeden Morgen,wenn der Behälter gereiniget ist, werden die Kohlen in einen kleinen Trichter beyv. geschüttet; sie fallen von da durch die viereckigte hölzerne RÖhre v w , und deugemauerten canal w x„ in eine auf dem Hof dazu bestimmte Stätte. Die Eckpfeilerder Laterne sind von gegossenem Eisen eben so eingerichtet, wie auf dem Edystone,nur nach verhältnifsmäfsiger Gröfse. Die pensterrahmen sind von Eichen, y y. sinddie Luftlöcher in den Laternen, welche durch Schieber verschlossen werden können,z. sind oefnungen, um in dein Kohlenschoppen, Luft und Licht hineinzuschaffen.