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zubeugen, erschien im Jahr 1706. unter Georg m. eine Parlamentsacte, welche ver-ordne!^ : die alten Leuchtthiirme abzubrechen , und an schicklichen stellen neuezu erbauen. Dem gemäfs begab sich eine Commission des Trinity-Hauses, mit Zu-ziehung von Herrn smeaton an Ort und stelle; that, nach gehöriger Untersuchungdes vlatzes, dem Trinity-Hause Vorschläge, welches darauf folgenden neschlufs fafste.
Die Leuchtfeuer sollen in einer Richtung von n. w, nach s. o. 300 yärds voneinander kommen. Der grofse Leuchtthurm h. Fig. 29. von 90 rufs hoch soll in derrJnie n. o. s. w ♦ von der spitze des spurn 90 yards, in der Linie n. jv, 150 yardsvon der spitze landeinwärts, von der hohen Wasserlinie bey ordinairen springfluthen»gesetzt werden. Der kleine Leuclifthufm g. von 57 rufs nöhe nach s. o. aufserhalbdem spurn kommen. Beide xhürme sollen von Backsteinen aufgeführt, und ausser-dem noch zwey bewegliche Leuchtfeuer x>, e, errichtet werden,,.
Die Breite der Landspitze betrug damals in der Richtung von s. rr. nach n. 0»366 yards. Der Boden bestand aus sand und Kiesel gemischt. Das grofse beweg-liche Licht sollte 50 Fufs, das kleine 35 fuIs hoch werden.
Von einem Feuer zum andern wollte man einen 3 rufs breiten mit einem Ge-länder versehenen Gang z>. e. aufrichten.
Schon im folgenden Jahr 17Ü7. kamen die beweglichen Lichter unter der Auf-sicht .von Leonhard Thompson zu Stande. Aber der Bau der beyden Leuchtthürmeverschob sich bis ins Jahr 1771. wo smeaton die Aufsicht über ihn erhielt. Es er-gab sich, dafs die see während der zeit so viel weggespühlet hatte, dafs die stellefür den niedrigen Leuchtthurm statt ll6 yard innerhalb der hohen Wasserlinie beya. zu liegen, nun in der hohen Wasserlinie selbst lag. Auf smeatons Vorschlagwurde er bey G. 80 yard mehr einwärts gesetzt, und der äufsere umfang des Grund-baues dicht mit pfählen geschlagen. Den 23, July 1773. war dessen Grundbau, undim Dec. 1773. der ganze Bau vollendet. Der hohe Thurm wurde zu Ende 1772.angefangen. Als Hr, smeaton im Jahr 1774. den spurn-point wieder besuchte, fander die nüste von Bridlington bis Kilnsey in einem so stark abnehmenden Zustand,dafs man jährlich 10 yards Gewinn für die See rechnen konnte, Diefs erregte ihmBesorgnisse für die Sicherheit des bereits erbauten niedrigen Leuchtthurms, welche,wie die Folge zeigte, nicht ungegründet waren. Im Januar 177Ö. nahm ein heftigerSturm längst der s, 0. Küste so viel weg, dafs nicht nur ein rheil der Umfassungdesselben einstürzte, sondern auch die dichte Verpfählung, worauf er ruhte, durchwegwaschung des Sandes den stürmen der see blofs gegeben wurde, Smeaton sähealso ein, dafs das Gebäude nicht weiter als jede Insel gegen niedriges wasser ge-schützt werden konnte. Er schlug daher vor: die Umfassungsmauer des Gebäudesetwas stärker wieder herzustellen, den Raum zwischen ihr und dem Gebäude mit stei-nen auszufüllen, und vor der »lauer eine sanft abhängende steindossirung anzulegen.