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von der Lehre der Austrocknung im Auge gehalten , c) dafs diejenigen Gebirgswässer,welche aus den Gletschern kommen, nicht über-die Oberfläche des Thaies geführtwerden dürfen, weil sie die Gräsereyen verderben, d) dafs die jetzigen in culturstehenden Grundstücke und wiesen so viel als möglich geschont bleiben, und e)dafs endlich die sumpfbezirke vermittelst Entwässerungsgräben vollkommen trockengelegt werden. Eine Unternehmung dieser Art kann nicht durch eine von der Naturder Flüsse abweichende Hypothese begründet werden! Ich habe mir daher die hiererwähnten nedingnisse vorgezeichnet, und mit der möglichsten oeconomie folgendeverbesserungs - Vorschläge, nachdem ich, wie gesagt, im September 1811 das rocalgenau untersucht hatte, entworfen, die ich auch hier mit den nöthigen Beweisen vondem glücklichen Erfolge unterstützen will, und sie so dem Publikum übergebe.
Zuvörderst will ich von der Messung und Berechnung der Geschwindigkeit dessalzachflusses, die im September 1811 und 1812 ängestellt wurden, einige Resultateanführen, um die hydrometrischen Eigenschaften dieses Flusses darzustellen. DieGeschwindigkeits - Messungen sind nämlich am 23. und 24. September 1811 gemacht,und von meinem ältesten sohne berechnet w'orden. Ich glaubte mich damals miteinem im Frühjahr von einigen Personen , welche nicht beym Wasserbau angestelltwaren, bewirkten Nivellement begnügen zu können ; aber ich hatte nachher Ursache,ein neues Nivellement vornehmen zu lassen, welches der Wasserbau-Inspector Hage-nauer zu Salzburg mit dem schröderschen Nivellerinstrument im September 1812 be-werkstelligte, und dieses-nehme ich daher in den folgenden Resultaten auf, undberechne hiernach das verhältnifs der Neigung zur Länge des salzachflusses.
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