‘ Auf fliese weise verstehen die gründlichen' Schriftsteller, welche über diese-Materie geschrieben haben, das Festestehen, und keineswegs: dafs man den pfähl solange rammen solle, bis er gar nicht tiefer eindringt. Uebrigens irrafs man- jedemfeey in das wasser hineingehenden Grundbau bis zum Roste, mit Steinschüttungen,mit Fasehinenbau ©der senkfaschinen lsten ßfl. S. 308- umgeben, um ihn gegen dieunterspühlung zu sichern , weil sonst die pfähle brechen, wie es bey den rfeilemder Brücke von Tours geschehen ist. Bey den Spundwänden mag dieses Einrückender spundpfahle und Spundplanken in der letzten nitze, — je nach der schwere desBars — jedoch nur halb ja so tief seyn, als bey den pfahlrosten, weil sie nurdas Quellwasser zurück halten sollen, und wieder heraus gezogen werden müssen.
$. 102. Ehe ich nun' diese Materie: von den pfahlgründungen, weiter verfolge,will ich in der folgenden Tabelle darüber Erfahrungen mittheilen , welche über diejfundirungen der Bauwerke aller Art, von der gröfsten Wichtigkeit zu seyn scheinen i
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